3 einfache Schritte, mit denen du dich sofort zum Lernen motivieren kannst

3 einfache Schritte, mit denen du dich sofort zum Lernen motivieren kannst

von Tim Reichel

Jeder kann sich ohne Probleme selbst zum Lernen motivieren. Es ist nicht schwierig und erfordert keine besonderen Fähigkeiten. Diese Tipps helfen dir dabei.

Es gibt einen entscheidenden Grund, warum viele Studenten schlechte Noten bekommen und im Studium weit unter ihren Möglichkeiten bleiben. Es liegt nicht daran, dass sie zu dumm sind oder den Erfolg nicht wirklich wollen. Der Grund ist folgender: Diese Studenten können sich nicht selbstständig zum Lernen motivieren.

Im Prinzip wollen sie. Aber sie können nicht. Sie blockieren sich selbst. Sie erfinden Ausreden, damit sie nicht lernen müssen, beschäftigen sich mit Alibiaktionen oder setzten sich an den Schreibtisch, kramen ihre Unterlagen hervor und… spielen mit ihrem Smartphone, schauen Netflix oder googeln nach den größten Sandvorkommen ist Südamerika.

Dieses Vorgehen ist alles – außer produktiv.

Und ich wette, du gehörst manchmal zu genau dieser Sorte Studenten und vertrödelst deine Zeit. Hin und wieder mag das in Ordnung sein, doch am Ende des Tages macht dich dieses Verhalten unglücklich. Um genau zu sein, machst du dich selbst unglücklich. Und das darf nicht sein.

Darum zeige ich dir jetzt, wie du dich in drei einfachen Schritten sofort zum Lernen motivieren kannst.

 

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Wie du dich selbst zum Lernen motivieren kannst

Wenn du glaubst, dass du zum Lernen eiserne Disziplin und tibetanische Willensstärke brauchst, liegst du falsch. Du brauchst ein kleines bisschen Mut, etwas zu schreiben und eine Stoppuhr.

Aber der Reihe nach:

 

Schritt 1: Beginne einen Neuanfang!

Es ist nie zu früh – und es ist nie zu spät für einen Neuanfang. Egal, in welcher Lage du dich gerade befindest: Du hast immer die Möglichkeit, im nächsten Moment von vorne zu beginnen. Völlig unabhängig davon, was gestern, letzte Woche oder in den vergangenen fünf Jahren passiert ist. Das alles zählt nicht. Und genau das ist der Riesenvorteil an einem neuen Start: Du lässt alles hinter dir und schlägst ein neues Kapitel auf. Ohne Schuldgefühle, ohne Altlasten.

Wichtig ist dabei nur, dass du es ernst meinst. Denn die Dynamik eines Neuanfangs wird ohne die wirkliche Absicht, etwas verändern zu wollen, sofort wieder verpuffen und dich kein Stück weiterbringen. Triff deswegen den festen Entschluss, einen neuen Anlauf zu starten und die Sache dieses Mal richtig durchzuziehen – bis zur letzten Konsequenz.

Mache deinen Neuanfang (auch dann, wenn du mit einem kleinen Schritt beginnst) zu etwas Großem. Es ist keine von dreiundzwanzig gleichwertigen Optionen, sondern deine einmalige Chance, alte Fehltritte zu vergessen und ab jetzt vieles besser zu machen.

To-do: Starte noch heute einen Neuanfang! Nimm dir fest vor, ab heute mit vollem Einsatz an deinem Ziel zu arbeiten und erledige jetzt direkt den ersten Schritt!

 

Schritt 2: Lege ein Ziel fest und schreibe es auf!

Ein Ziel wird erst dann zu einem richtigen Ziel, wenn du es schriftlich fixierst. Gewöhne dir daher an, deine Ziele aufzuschreiben. Ganz klassisch auf Papier. Auf den ersten Blick sieht das zwar nur wie ein kleiner Schritt aus, aber dieser Punkt hat großen Einfluss auf deine Erfolgsaussichten und auf deine Handlungsbereitschaft. Sehr großen sogar.

Indem du dein Ziel aufschreibst, machst du es greifbar: Du kannst es sehen und anfassen. Und dadurch wird es real. Es ist jetzt kein verschwommener Wunsch oder irgendeine Fantasievorstellung mehr, sondern ein verbindliches Ziel. Dein Ziel. Es steht vor dir; du kannst es sehen. Und deswegen wirst du dich viel eher mit ihm auseinandersetzen und alles dafür tun, um es zu erreichen. Du kannst dein Ziel nicht mehr einfach aus deinen Gedanken streichen. Es steht vor dir und ist nicht mehr aus der Welt zu schaffen.

Ein schriftlich fixiertes Ziel wird dich motivieren und anstacheln. Es ist mehr als eine reine Interessensbekundung; es handelt sich eher um eine offizielle Vereinbarung mit dir selbst. Die Wahrscheinlichkeit, dass du dich an diese Abmachung hältst (oder es zumindest versuchst), ist viel größer als bei einer spontanen Idee, die nur in deinem Kopf herumschwirrt.

To-do: Formuliere ein schriftliches Ziel für deine Lernsession! Schreibe es gut sichtbar auf ein Blatt Papier und platziere dieses so, dass du es beim Lernen gut sehen kannst!

 

Schritt 3: Starte einen Timer!

Du kennst das: Du sitzt im Hörsaal. Du bist nervös. Die Klausuren werden ausgeteilt. Schnappatmung. Und dann sagt der Prof die drei magischen Worte: „Ihre Zeit läuft.“ Jetzt zählt es. Die Zeit ist knapp. Jede Sekunde ist wertvoll. Du hast Druck. Du weißt nicht so recht, was du schreiben sollst. Aber du musst anfangen. Du darfst keine Zeit verlieren. Du fängst an.

Stress? Ja. Motivation zum Anfangen? Aber hallo! Und das alles nur wegen der drei Worte. Drei kleine Worte mit großer Wirkung. Dabei ist es ganz selbstverständlich, dass die Zeit vergeht – doch durch die bewusste Vorgabe einer zeitlichen Frist, durch die Einbeziehung eines Countdowns, wird deine Handlungsbereitschaft um ein Vielfaches erhöht.

Diesen Effekt kannst du ebenso gut für deine tägliche Arbeit einsetzen, indem du dir zur Bearbeitung deiner Aufgaben einen Timer stellst. Starte jedes Mal eine Stoppuhr, wenn du dich zum Lernen an den Schreibtisch setzt oder deine Vorlesungsunterlagen durcharbeiten möchtest. Die ablaufende Zeit setzt dich unter Druck und du findest einen schnellen Start. Deine Zeit läuft – du musst anfangen. Und: Diese Zeit ist Arbeitszeit. Ablenkungen sind tabu. Dafür hast du jetzt keine freie Sekunde.

To-do: Stelle einen Timer auf 30 Minuten und beginne mit dem Lernen! Höre erst auf, sobald dich dein Timer unterbricht!

 

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Fazit

Jeder – und ich meine WIRKLICH JEDER – kann sich im Handumdrehen selbst zum Lernen motivieren. Es ist nicht schwierig und erfordert keine besonderen Fähigkeiten. Du brauchst nur eine kluge Strategie. Und genau diese hast du in diesem Artikel bekommen – du musst dich jetzt nur noch daran halten.

Die drei kleinen Schritte von oben werden dir dabei helfen, deine schlechten Lerngewohnheiten zu überwinden und endlich den Studienfortschritt zu erzielen, den du verdient hast. Trauere alten Gelegenheiten nicht nach, sondern beginne einen Neuanfang. Lerne nicht einfach drauf los, sondern definiere schriftliche Ziele. Verschwende nicht deine Ressourcen, sondern starte einen Timer und lerne auf Zeit.

Du hast alles, was du brauchst. Fang jetzt an zu lernen. Es ist einfach und du wirst dich danach gut fühlen.

Viel Erfolg!

PS: Die drei Tipps von oben sind Auszüge aus meinem Arschtritt-Buch. Wenn du deine Motivationsprobleme ein für alle Mal überwinden möchtest, ist dieses Buch genau das Richtige für dich. Ich zeige dir dort 66 Arschtritte, mit denen du dich in jeder Lebenslage selbst motivieren und glücklich machen kannst.

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Bild: © Ryan McGuireb / gratisography.com
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Autor

Tim Reichel

Tim ist Bestseller-Autor und der Gründer von Studienscheiss. Seit über sechs Jahren hilft er Studenten und löst Probleme im Studium. Außerdem arbeitet er als selbstständiger Coach und als Fachstudienberater an einer großen deutschen Eliteuniversität.

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