CSI: Prüfungsphase - warum dich deine Klausuren aggressiv machen

CSI: Prüfungsphase – warum dich deine Klausuren aggressiv machen und was du dagegen tun kannst

von Tim Reichel

Jeder Student ist während der Prüfungsphase gelegentlich aggressiv und schlecht gelaunt. Diese Tipps helfen dir und machen dich erfolgreich.

Die Ermittlungen waren schon im vollen Gang, als er den Tatort erreichte. Mehr als 20 fleißige Helfer tummelten sich auf engstem Raum und sicherten potenzielle Beweisstücke. An der Leiche angekommen, traf er auf den leitenden Kommissar. „Ach Sherlock, da sind Sie ja endlich“, schnaubte dieser. „Wir haben es hier mit einem äußerst brutalen Verbrechen zu tun. Das Opfer ist kaum zu identifizieren. Schwer zu sagen, wer oder was hinter dieser Tat steckt.“

Sherlock ging in die Hocke, warf einen Blick auf die menschlichen Überreste und hob die linke Augenbraue. „Der Fall ist eindeutig. Der Täter oder die Täterin studiert und befindet sich aktuell in der Prüfungsphase. Das Opfer muss gefragt haben, wie die letzte Klausur lief. Vielleicht gab es auch ein paar gut gemeinte Ratschläge wie ‚Du schaffst das schon!‘. Das würde die Brandspuren erklären.“

Während der Prüfungsphase sind Studenten nah am Wasser gebaut. Allerdings an dieser Art von Wasser, in welchem man Leute ertränkt, die einem auf die Nerven gehen. Die Klausuren, der Leistungsdruck und das ständige Lernen machen aggressiv. Schlafmangel und fehlende Freizeit verstärken diesen Gemütszustand. Selbst die ausgeglichensten Persönlichkeiten sind in dieser Phase des Semesters nicht sie selbst.

Aber keine Sorge: Damit du nicht straffällig wirst, habe ich ein paar nützliche Präventivmaßnahmen für dich gesammelt. Warum dich deine Klausuren aggressiv machen und was du dagegen tun kannst, zeige ich dir in diesem Artikel.

 

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Warum dich deine Prüfungsphase aggressiv macht

Die Prüfungsphase ist für viele Studenten ein emotionaler Ausnahmezustand. Während der Vorlesungszeit wirkt das Studium harmlos – doch je näher es Richtung Klausuren geht, desto größer wird der Druck. Die Folgen: Stress, Verzweiflung, Aggression.

Die häufigsten Gründe dafür sind:

  • Deine Prüfungsvorbereitung ist zeitaufwändig und anstrengend.
  • Durch einen zu späten Lernbeginn gerätst du in Zeitnot.
  • Jede Prüfung bringt Leistungsdruck mit sich und dies verstärkt sich in der Klausurphase.
  • Deine Prüfungen finden kurz hintereinander statt, sodass du keine Zeit zum Regenerieren hast.
  • Schlechte Prüfungsergebnisse werden als persönliche Niederlagen interpretiert.
  • Du vergleichst dich mit Kommilitonen, die vereinzelt besser abschneiden als du.
  • Deine hohen Erwartungen treffen auf die Realität und setzen dich zusätzlich unter Druck.
  • Du leidest unter Schlafmangel, weil du mental nicht abschalten kannst.
  • Während der Prüfungsphase sinkt dein Freizeitanteil; Zeit für Freunde und Hobbys bleibt kaum übrig.

Diese Gründe sind hauptsächlich dafür verantwortlich, dass du während der Prüfungsphase gereizt bist. Je nach persönlichem Charakter sind diese Faktoren stärker oder schwächer ausgeprägt. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie treten häufig zusammen auf und verstärken sich gegenseitig.

Zum Glück bist du diesem Zustand nicht hilflos ausgeliefert.

 

10 Wege, wie du während deiner Prüfungsphase weniger aggressiv kannst

Mit ein paar einfachen Strategien kannst du deine Aggressionen aushebeln. Dies zieht nicht nur den Vorteil nach sich, dass du weniger gefährlich für dein Umfeld bist – zusätzlich erhöht dieses Vorgehen deine Erfolgsaussichten in den Prüfungen. Ein entspannter Geist ist ein leistungsfähiger Geist. Und das bedeutet: Weniger Stress, bessere Noten und mehr Spaß in deinem Studium.

Diese zehn Maßnahmen helfen dir:

1. Akzeptiere deine Situation!

Der erste Schritt aus deiner aggressiven Haltung führt über die Akzeptanz der Situation. Stress, Zeitdruck und Arbeitsbelastung während deiner Prüfungsphase verursachen häufig Frust und Verzweiflung – diese Gefühle blockieren dich und machen dich handlungsunfähig. Die meisten Studenten schieben diese Situation vor sich her. Sie reden sich die Lage schön und verschließen die Augen vor der Realität. Doch damit schaden sie sich nur noch mehr.

Sobald du deine Situation jedoch radikal akzeptierst, gewinnst du die Kontrolle zurück. Durch diese Akzeptanz siehst du deine Prüfungsphase so, wie sie ist. Du machst sie nicht schlimmer oder besser, sondern nimmst deine Lage so an, wie sie ist. Das ist die beste Voraussetzung, um einen klugen Plan aufzustellen und deine Herausforderungen zu meistern.

Lesetipp: Wenn dein Studium im Moment aussichtslos wirkt, dann kann dir diese Geschichte helfen

 

2. Übernimm die Verantwortung!

Zu wenig Zeit, zu viele Prüfungen, unfaire Professoren! Anstatt auf sich selbst zu schauen, suchen viele Studenten die Verantwortung für ihre missliche Lage bei anderen. Wären diese äußeren Umstände nicht, könnte alles so gut laufen. Das Problem an dieser Einstellung ist: Diese Studenten legen ihr Schicksal in fremde Hände. Sie schieben die Verantwortung für ihr Studium weiter, anstatt aktiv an ihrer Entwicklung zu arbeiten.

Übernimmst du jedoch selbst die Verantwortung für deine Prüfungsphase, verlässt du die Opferrolle und wirst zum Helden deines Studiums. Du machst dich unabhängig von Rahmenbedingungen und Zufällen. Du hast es selbst in der Hand, wie du deine Prüfungsbereitung gestaltest. Du kannst entscheiden, wie du deine Zeit einteilst – auch wenn diese knapp bemessen ist. Und du hast die Wahl, ob du cool bleibst oder täglich siebzehnmal ausrastest.

Lesetipp: Die 10 Grundprinzipien einer erfolgreichen Prüfungsvorbereitung, die die meisten Studenten ignorieren

 

3. Wechsle dein Mindset!

Von Studenten höre ich während der Prüfungsphase häufig Sätze wie „Ich muss noch drei Klausuren schreiben“ oder „Ich würde gerne zur Party mitkommen, aber ich muss lernen“. Das mag faktisch richtig sein, doch die Wortwahl lässt auf ein ungünstiges Mindset schließen. Warum müssen diese Studenten lernen und Klausuren schreiben? Wer sagt, dass sie nicht mitkommen können, weil sie lernen müssen? Richtig, sie selbst.

Durch limitierende Gedankenmuster wie diese vernichtest du alle Vorräte an Spaß und Motivation, die dir zur Verfügung stehen. Schlimmer noch: Du machst dich selbst aggressiv. Andererseits kannst du mit etwas Optimierung dein eigenes Verhalten umprogrammieren und so beeinflussen, dass du schneller deine Ziele erreichst. Konkret heißt das: Ersetze „müssen“ durch „wollen“ und „aber“ durch „und“. Diese kleine Anpassung hat erwiesenermaßen großen Einfluss auf dein Glücksempfinden und deine Leistungsbereitschaft. Mehr dazu im Lesetipp.

Lesetipp: Benutze diese beiden Worte und werde zu einem besseren Studenten

 

4. Praktiziere kluges Zeitmanagement!

Prüfungsstress und unterirdische Laune sind fast immer Folgen eines schlechten Zeitmanagements. Wenn du deine Zeit im Studium nicht sorgfältig planst und sinnvoll einteilst, bekommst du spätestens während der Prüfungsphase die Quittung dafür: Zu wenig Zeit zum Lernen, unklare Prioritäten und eine katastrophale Study-Life-Balance. Studenten ohne Zeitmanagement haben durchschnittlich nicht nur schlechtere Noten und eine längere Studienzeit – sie sind zudem weniger glücklich und zufrieden als ihre Kommilitonen, die sich selbst organisieren.

Versuche daher, deine Zeit sinnvoll einsetzen. Plane deine Prüfungsphase im Voraus und passe deine Überlegungen dynamisch an. Organisiere deine Prüfungsvorbereitung und strukturiere deinen Alltag. Nur so kannst du schnell und flexibel auf Unwägbarkeiten reagieren und auch in stressigen Phasen einen kühlen Kopf behalten. Außerdem nutzt du auf diese Weise deine zeitlichen Ressourcen viel effizienter und kannst dir Freiräume für schöne Dinge schaffen.

Lesetipp: ​Bachelor of Time – Zeitmanagement im Studium

 

5. Sprich offen mit deinem Umfeld!

Die meisten Menschen fressen ihre Angst, Wut und Aggression in sich hinein. Sie versuchen selbst mit ihren Problemen klarzukommen und vertrauen sich erst dann jemandem an, wenn sie kurz vor einem Gefühlsausbruch stehen. Grundsätzlich kann ich dieses Verhalten gut nachvollziehen. Ich bin selbst nicht der Typ, der jedem Menschen an der Edeka-Kasse erzählt, was ihn gerade bedrückt. Doch darum geht es auch nicht.

Wenn dich deine Prüfungsphase bedrückt und du gereizt bist, dann lass es dein engstes Umfeld wissen. Sprich mit deinen Lieblingsmenschen über deine Gefühlslage und stelle klar, dass dein Ich-werde-dich-gleich-umbringen-Blick nichts mit ihnen persönlich zu tun hat. Zu 99 Prozent wirst du mit Verständnis und freundlichen Hilfsangeboten belohnt. Ausraster oder schlechte Laune werden dir im Folgenden fast selbstverständlich verziehen und du brauchst dich nicht weiter zu verstellen.

Lesetipp: Warum erfolgreiche Studenten häufig fluchen

 

6. Umgib dich mit Leidensgenossen!

Kennst du das Sprichwort „Geteiltes Leid ist halbes Leid“? Ich halte nichts von diesem Spruch. Eine üble Situation wird per se nicht dadurch besser, dass man sie mit jemandem teilt. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Wenn sich motivierte Personen in ihrem Leid zusammentun und aktiv an der Lösung des Problems arbeiten. Diese Konstellation kannst du dir für deine Prüfungsphase zunutze machen.

Umgib dich daher mit Kommilitonen, die ebenfalls für ihre Prüfungen lernen müssen und arbeite mit ihnen zusammen. Achtet allerdings darauf, dass ihr euch nicht gegenseitig bemitleidet oder zerfleischt. Weder gemeinsames Rumjammern, noch das Ausleben eurer Aggressionen bringt euch weiter. Lernt zusammen, kämpft zusammen und wachst zusammen. Nur auf diese Weise seid ihr gemeinsam stark.

Lesetipp: 13 Sätze, mit denen du deinen Kommilitonen Mut machen kannst

 

7. Kümmere dich um dich!

Viele Studenten agieren in der Prüfungsphase sehr fokussiert. Sie blenden dabei jedoch nicht nur Ablenkungen und Nebensächlichkeiten aus, sondern vergessen zum Teil den wichtigsten Menschen ihres Lebens: sich selbst. Anstatt auf ausreichend Schlaf zu achten, lernen sie die Nächte durch und quälen sich übermüdet an den Schreibtisch. Sie schütten Unmengen an Kaffee in sich hinein, trinken viel zu wenig Wasser, essen unregelmäßig oder stopfen sich mit Müll voll. All das schwächt ihre Leistungsfähigkeit und sorgt für eine ungünstige Kettenreaktion.

Lege daher im Prüfungszeitraum großen Wert auf deine körperliche und mentale Gesundheit. Kümmere dich um dich und versorge deinen Körper mit dem richtigen Input. Wenn du dich während deiner Klausurphase ausschließlich von Junk Food, Zucker und Koffein ernährst, kannst du keine erfolgreiche Performance in deiner Prüfung abliefern. Gönne dir zudem regelmäßige Erholungspausen und schlafe dich aus.

Lesetipp: 10 wissenschaftliche Methoden, mit denen du trotz Prüfungsstress besser schlafen kannst

 

8. Schreibe Tagebuch!

Die meisten Sorgen und Aggressionen verlieren ihre destruktive Wirkung, wenn du sie aufschreibst – und das am besten täglich. Das klingt zunächst völlig banal, aber es funktioniert ausgezeichnet. Ein kleines Tagebuch kann dir nachhaltig dabei helfen, weniger aggressiv zu sein und positive Gedankenmuster zu entwickeln. Dabei solltest du jedoch nicht wie beim klassischen Ansatz einfach nur deine Gedanken zusammenfassen bis du eine Ansammlung wilder Gefühle und Erlebnisse vor dir hast.

Ich empfehle einen modernen Journaling-Ansatz, der auf den beiden Grundprinzipien „Kritische Analyse des vergangenen Tages“ und „Motivation für den neuen Tag“ beruht. Auf diese Weise kannst du täglich eine positive Grundstimmung erzeugen und neuen Schwung in dein Studentenleben bringen. Im ersten Schritt beschreibst du im Detail, was dich bedrückt. Danach erzeugst du Aufbruchsstimmung. Beantworte dazu einfach die folgenden fünf Fragen schriftlich: „Wie lief der heutige Tag?“, „Was war gut?“, „Was kann ich besser machen?“, „Wofür bin ich dankbar?“ und „Was möchte ich morgen erreichen?“

Videotipp: Journaling im Studium: Wie du mit einem Tagebuch zu einem besseren Studenten wirst

 

9. Lass deine Aggressionen raus – aber richtig!

Es gibt Situationen, in denen helfen keine Beschwichtigungsmaßnahmen mehr. Manchmal steigt der innere Aggressionspegel so stark an, dass die aufgestauten Gefühle raus müssen. Das ist völlig natürlich und es wäre gefährlich, diesem Drang nicht nachzugeben. Die Art und Weise kannst du jedoch selbst bestimmen. Wenn sich also die Ereignisse während deiner Prüfungsphase überschlagen und du vor Ärger zu platzen drohst, nimm dir einen Moment, suche dir ein zurückgezogenes Plätzchen und lass alles raus.

Damit meine ich nicht, dass du Hulk-mäßig deine Wohnung verwüsten oder dein Fahrrad zertrümmern solltest. Lass deine Aggressionen beim Sport, während einer körperlichen Arbeit oder in Online-Games raus. Schrei von mir aus in dein Kopfkissen oder besorge dir einen Boxsack für dein Zimmer. Wichtig ist nur, dass du dein Aggressionspotenzial gerichtet entladen kannst, um danach mit neuem Schwung weiterzumachen.

Lesetipp: 9 Dinge, die mental starke Studenten NICHT tun

 

10. Wandle deine Wut um!

Wut und Aggression ist nicht nur negativ. Richtig eingesetzt können dich diese Gefühle anspornen und zu Höchstleistungen treiben. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass du dich nicht auf das Problem konzentrierst, sondern deinen Blick vollständig auf die Lösung richtest. Deine Wut über den Stress, die Ungerechtigkeit oder deine eigene Fehlplanung wandelst du dann in Aktivierungsenergie um, mit der du entschlossene deine Situation verbessern kannst.

Ärgerst du dich zum Beispiel über die beiden Klausuren, die kurz hintereinander stattfinden, so blockiert dich diese Wut beim Lernen. Wenn du deinen Fokus hingegen vom Problem (Zwei Klausuren in wenigen Tagen) auf die Lösung (Wie schaffe ich es, beide Klausuren gut zu bestehen?) richtest, ändert sich deine komplette Verhaltensweise. Dein Geist wird sofort nach praktikablen Lösungsansätzen suchen, dein Körper mobilisiert alle verfügbaren Reserven und dein Unterbewusstsein tut alles, um dich zu unterstützen.

Lesetipp: 26 Eigenschaften, die starke Studenten ausmachen

 

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Fazit

Es ist völlig normal, wenn du während deiner Prüfungsphase gelegentlich aggressiv und schlecht gelaunt bist. Jeder Student macht diese Stimmungsschwankungen durch und kämpft mit den täglichen Herausforderungen, die ein Studium mit sich bringt.

Du bist diesem Zustand jedoch nicht hilflos ausgeliefert, sondern kannst mit einfachen Strategien dagegenhalten. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass du ausgeglichener und sympathischer wirkst – du verbesserst zudem deine Leistungsfähigkeit und wirst deine Prüfungen erfolgreicher bewältigen können als jemals zuvor.

Wie das funktionieren kann, habe ich dir in diesem Artikel gezeigt. Doch ich wette, dass es noch hundert andere Möglichkeiten gibt, um die Klausurphase entspannter und gelassener anzugehen. Welches ist deine Lieblingsstrategie? Oder was funktioniert bei dir überhaupt nicht gut? Schreib es mir in die Kommentare – ich bin gespannt!

 

Bild: © Pixabay / pexels.com
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Autor

Tim Reichel

Tim ist Bestseller-Autor und der Gründer von Studienscheiss. Seit über sechs Jahren hilft er Studenten und löst Probleme im Studium. Außerdem arbeitet er als selbstständiger Coach und als Fachstudienberater an einer großen deutschen Eliteuniversität.

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