So erreichst du deine Studienziele – 13 erfolgssichere Schritte

So erreichst du deine Studienziele – 13 erfolgssichere Schritte

von Rebecca Krings

Studienziele helfen dir dabei, erfolgreich zu studieren. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deine Ziele Schritt für Schritt erreichen kannst.

„Ach – irgendwie klappt das schon alles.“

„Es kommt eh wie es soll.“

Sätze wie diese sind der Anfang vom Ende.

Wenn du erfolgreiche Menschen nach ihrem Patentrezept fragst, wirst du stets die selbe Antwort erhalten: Sie hatten ein klares Ziel vor Augen.

Ziele führen dich wie ein Kompass durchs Leben. Und momentan vor allem durch dein Studium. Ohne sie verlierst du irgendwann die Orientierung und fragst dich, wie du bloß irgendwo im nirgendwo landen konntest.

Doch selbst wenn du dir Ziele steckst, schaffst du es häufig nicht sie zu erreichen. Warum? Weil du dich zu leicht ablenken lässt. Und plötzlich alles andere wichtiger erscheint, als deine ursprüngliche Vision.

Welche Schritte notwendig sind, um deinen Erfolgskompass richtig auszurichten und deine Studienziele zu verwirklichen, zeige ich dir in diesem Artikel.

 

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13 Schritte um jedes Studienziel zu erreichen

Ob du bisher nur ins Blaue hinein und ohne konkrete Ziele studiert hast oder es einfach nicht so funktioniert hat, wie du es dir wünschst: Mit diesem 13-Schritte-Plan wirst du garantiert jedes Studienziel erreichen.

Legen wir los!

 

#1 Setze dir übergeordnete Studienziele.

Ziele zu haben ist schön und gut. Sie sollten allerdings auch in deine Lebensvorstellung passen und von tragender Bedeutung für dich sein. Mache dir bewusst, was du von deinem Studium erwartest und welchen Effekt es auf dein Leben haben soll.

Ein kleiner Denkanstoß: Welche Studieninhalte interessieren dich ganz besonders? Auf was würdest du dich gerne spezialisieren? Möchtest du in der Regelstudienzeit bleiben und so schnell wie möglich ins Berufsleben starten oder gefällt dir die Vorstellung, mehr Erfahrungen rund um die Uni zu sammeln, besser?

Auch die soziale Komponente solltest du berücksichtigen. Mit welcher Art Kommilitonen möchtest du dich umgeben? Vergiss nicht: Wer zu dir passt, bringt dich weiter. Ob nun auf menschlicher oder akademischer Ebene.

 

#2 Schreib es auf.

Was so simpel klingt, ist gold wert.

Deine Studienziele nicht nur mental sondern auch wortwörtlich vor Augen zu haben, wird dir bei der weiteren Planung ungemein helfen. Viele Gedanken rauschen täglich förmlich an dir vorbei, doch wenn du sie verschriftlichst, bleiben sie besser haften und erleichtern dir einen fokussierten Blick. Wichtig wird es später nämlich in den Details. Und die wirst du dir sicherlich nicht alle auf einmal merken können, stimmt’s?

Schluss mit permanentem Gedankenchaos – jetzt kommt Struktur in deine Planung!

 

#3 Überlege, welche Etappen nötig sind.

Sobald du dir im Klaren darüber bist, wo die Reise hingeht, solltest du dir Gedanken über die größten Etappen machen. Musst du Prioritäten setzen? Ist eine bestimmte Reihenfolge bei der Erledigung zu beachten?

Lege genau fest, welche Schritte zu welchem Zeitpunkt geschehen müssen und kalkuliere voraussichtliche Dauern mit ein.

Deadlines machen dich erst so richtig produktiv. Und noch vielmehr: sie werden deine Fortschritte sichtbar machen. Achte aber darauf, dass sie angemessen und erreichbar sind. Denn zu enge Zeitfenster werden dich aus der Bahn werfen.

 

#4 Stecke kleine Zwischenziele.

Wenn du zu große Happen auf einmal nehmen möchtest, wirst du dich garantiert verschlucken. Leichter wird es, wenn du mit der Wassermelonentaktik mundgerecht portionierst. Zwischenziele verschaffen dir nicht nur erste Erfolgserlebnisse, die deine Motivation aufrecht erhalten, sondern lassen das übergeordnete Ziel viel eher erreichbar wirken.

Stell es dir wie ein Navi vor: Je mehr kleine Seitenstraßen du benennst, umso geringer die Gefahr dich zu verlaufen. Und der Weg erscheint doch gleich viel kürzer, wenn du weißt, dass du an der nächsten Ecke nur noch links abbiegen musst, oder?

Hier gilt also: Stecke deine Aufgaben so präzise wie möglich ab!

 

#5 Werde aktiv.

Die fieseste Hürde im Studium: Anfangen. Dein innerer Schweinehund würde sicherlich viel lieber auf dem Sofa liegen bleiben und Netflix binge watchen. Doch genau da musst du einschreiten. Sofern du keine Prioritäten gesetzt hast, ist es völlig egal wo du anfängst – hauptsache du tust es.

Wenn du ständig in die „Was-wäre-wenn-Bahn“ hüpfst, aber niemals aktiv wirst, werden deine Träume immer selbige bleiben. Also such dir einen Punkt auf deiner Liste aus und leg los. Bringst du den ersten Stein ins Rollen, wirst du schnell merken, dass es doch gar nicht so schwierig ist wie du zunächst dachtest. Und jeder Folgeschritt wird sich leichter anfühlen.

 

#6 Wäge deine Stärken ab.

Deine Studienziele sollten stets so hoch gesteckt sein, dass sie gerade noch erreichbar sind. Was jedoch nicht bedeutet, dass du da alleine durch musst.

Finde heraus, wo deine größten Stärken liegen und überlege, bei welchen Punkten deines Fahrplans sie dir besonders nützlich sein können. Solltest du dir deiner Fähigkeiten an manchen Stellen unsicher sein, hast du zwei Optionen: Versuche sie durch Übung zu verbessern oder hol dir jemanden ins Boot, der dich genau dort unterstützen kann.

Jeder hat Schwächen, die er ungerne zugibt. Doch es kommt immer darauf an, wie du damit umgehst. Sei ehrlich zu dir selbst und wäge ab, ob sie nur optimierungsbedürftig sind oder du besser auf eine helfende Hand vertraust.

 

#7 Programmiere dein Mindset auf Erfolg.

„Positive mind – positive life.“
„Fall down seven times, stand up eight.“

Klingt fürchterlich abgedroschen?

Mag sein. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass es stimmt.

Ein positives Mindset ist das wohl mächtigste Tool, das dir zur Verfügung steht um deine Ziele zu realisieren. Die perfekte Balance für dein Studium erreichst du durch Zuversichtlichkeit und ein gesundes Selbstbewusstsein, das es dir erlaubt aus Fehlern zu lernen.

Auch hilft es dir, in stürmischen Zeiten die Ruhe zu bewahren und dein Hauptziel nicht aus den Augen zu verlieren.

 

#9 Trage Verantwortung für dich selbst.

Dieses Schiff steuert niemand außer dir. Auf Unterstützung ist früher oder später jeder einmal angewiesen, doch dir sollte klar sein, dass die Verantwortung für die Erreichung deiner Studienziele immernoch bei dir selbst liegt.

Eine tolle Möglichkeit, dir das stets vor Augen zu führen, ist Kommunikation mit Freunden, Familie oder Kommilitonen. Wenn du deine Zielsetzungen mit ihnen teilst, wirst du ganz automatisch einen gesunden Eifer aufbauen, der dir hilft am Ball zu bleiben.

 

#10 Werde zum Marathonläufer.

Erfolg kommt nicht über Nacht. Und studieren ähnelt eher einem Marathon, als einem Sprint. Deswegen ist es unheimlich wichtig, dass du dauerhaft gute Gewohnheiten entwickelst und dir Lerntechniken aneignest, die ein effizienteres Arbeiten ermöglichen.

Auch wenn du zwischenzeitlich denkst, dir ginge die Puste aus – vergiss nicht wofür du all das tust: Ein Ziel, dass dich glücklich macht.

Genügend Schlaf, eine gute Ernährung und mehr Achtsamkeit hinsichtlich deiner Bedürfnisse, werden dir genügend Energie geben um weiter zu laufen.

 

#11 Bitte um Feedback.

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Kommt dir sicher bekannt vor, oder?

Feedback ist ein sehr kraftvolles und nützliches Tool um besser einzuschätzen, wo du gerade stehst und wie du dich bisher schlägst. Achte aber darauf, dass du Personen um eine Rückmeldung bittest, denen du vertraust und deren Meinung du schätzt.

Konstruktive Kritik wird dir helfen dich weiter zu entwickeln und unterschiedliche Sichtweisen zu berücksichtigen.

 

#12 Überprüfe deine Zielsetzungen.

Na – läuft’s?

Das solltest du dich zwischenzeitlich immer wieder fragen. Schau dir deine Zielsetzungen erneut an und überprüfe, ob deine selbst gewählten Deadlines und Meilensteine immernoch adäquat und einhaltbar sind oder du etwas anpassen musst.

Veränderungen sind Teil deines Lebens. Und um diesen gerecht zu werden, solltest du eine gewisse Flexibilität entwickeln. Laufe nicht Gefahr, so zielfixiert zu agieren, dass du das große Ganze aus den Augen verlierst. Ein Plan B könnte nötig werden, wenn die Dinge sich nicht so entwickeln, wie erhofft. Oder du einfach mit der Zielsetzung  nicht mehr zufrieden bist.

Das ist aber gar nicht schlimm. Wichtig ist nur, dass du die neue Route so früh wie möglich einschlägst.

 

#13 Sei stolz auf dich selbst.

Ein wichtiges Element, dass die meisten Studenten gerne vergessen. Ohne die nötige Motivation, wird aus dem schönsten Plan ein Griff ins Klo.

Daher solltest du jeden noch so kleinen Erfolg feiern und stolz auf deine Fortschritte sein!

Schaue dir an, was du bisher geschafft hast und wer dir möglicherweise eine tolle Stütze war. Es wird dir unheimlich Kraft geben und dich darüber hinaus erkennen lassen, welche Personen dir gut tun.

 

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FAZIT

“To learn you need a certain degree of confidence, not too much and not too little. If you have too little confidence, you will think you can’t learn. If you have too much, you will think you don’t have to learn.”
– Eric Hoffer

Um zu erfahren wie du voran kommst, musst du wissen wo du hin willst. Ziele sind für dein Studium so wichtig, wie der Polarstern für einen Wanderer. Sie geben dir Orientierung und erhellen den Weg.

Wichtig ist: Hab Selbstvertrauen! Mache dir bewusst, dass du alles schaffen kannst, was du dir vornimmst. Stolpere aber auch nicht über dein Ego, sonst wirst du dich nicht weiterentwickeln.

Lege ein klares Ziel fest, plane die Details, werde aktiv, überprüfe deine Ziele und richte sie gegebenenfalls neu aus. Mit dieser simplen Strategie wirst du zu einem erfolgreichen und glücklichen Studenten.

Ich wünsche dir viel Erfolg!

 

Bild: © Xan Griffin / unsplash.com
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Autor

Rebecca Krings

Becky ist Redakteurin bei Studienscheiss und studiert bilinguale Sprach - & Literaturwissenschaften. Seit vier Jahren unterstützt sie Schüler als Tutorin und lektoriert Studienarbeiten.

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