Mit Karteikarten lernen: Tipps und Tricks für individuelle Lernkarten

Mit Karteikarten lernen: Tipps, Tricks und Strategien für individuelle Lernkarten

von Tim Reichel

Das Lernen mit Karteikarten ist eine einfache und effektive Lerntechnik, mit der du gute Noten schreiben kannst. Diese Tipps und Tricks helfen dir dabei...

Das Lernen mit Karteikarten ist eine der effektivsten Lerntechniken überhaupt. Gleichzeitig werden Karteikarten unterschätzt – die Methode gilt als altmodisch, langweilig und wenig flexibel. Zugegeben: Eine gewisse Spießigkeit schwingt bei diesem Namen mit. Dies liegt jedoch an der bürokratischen Ursprungsverwendung in der Verwaltungsbranche und nicht an den aktuellen Anwendungsmöglichkeiten.

Fakt ist: Fast jeder Student hat schonmal mit Karteikarten gelernt.

Egal, ob Vokabeln, Definitionen oder Formeln – das Vorgehen ist meist identisch: Vorderseite beschriften, Rückseite beschriften und los. Eigentlich idiotensicher. Doch die cleveren Hilfsmittel aus Papier können mehr. Mit der richtigen Strategie und einer hirngerechten Gestaltung kannst du deine Lerneinheiten verbessern und das Beste aus deiner Zeit herausholen.

Wie das geht und was du bei dem Einsatz von Karteikarten beachten solltest, zeige ich dir in diesem Artikel.

 

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Was sind Karteikarten?

Bevor wir anfangen, müssen wir erst noch klären, was genau eine Karteikarte ist. Das wirkt auf den ersten Blick überflüssig, doch nur auf Basis einer vernünftigen Definition können wir uns später um den optimalen Einsatz kümmern und nützliche Lernstrategien entwickeln. Ich halte mich auch kurz – versprochen.

Natürlich kennt jeder die kleinen, linierten Karten aus Karton. Im Allgemeinen sind Karteikarten jedoch etwas anderes. Es handelt sich dabei gar nicht zwangsläufig um verstärke Blätter aus Papier, sondern vielmehr um eine Sammlung von Daten, die nach einem bestimmen System aufbereitet werden. Jede dieser Informationseinheiten kann dabei einer festgelegten Kategorie zugeordnet werden.

Früher trug man diese Daten ausschließlich auf Karten zusammen, die dann in einer Kartei gesammelt wurden – daher der Name. Heutzutage ist der Begriff weitläufiger und umfasst sämtliche Formate und sogar digitale Lösungen.

 

Welche Arten von Karteikarten gibt es?

Karteikarten gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Neben den bekanntesten Formaten aus Papier oder Karton nimmt der Einsatz digitaler Karteikarten innerhalb von Apps und Software stetig zu.

Klassische Karteikarten sehen zum Beispiel so aus:

Die Papierformate gibt es in zahlreichen Variationen, die sich in den folgenden Eigenschaften unterscheiden:

  • Größe (DIN A5, DIN A6, DIN A7 usw.)
  • Farbe (weiß, gelb, pink usw.)
  • Lineatur (blanko, liniert, kariert usw.)
  • Papiergewicht (160 g/m², 170 g/m², 180 g/m² usw.)
  • und viele mehr

Grundsätzlich ist es egal, mit welchem Typ du arbeitest. Hauptsache, du kommst mit der Bedienung zurecht und fühlst dich beim Lernen wohl.

 

Was sind die Vorteile von Karteikarten?

Das Lernen mit Karteikarten hilft vielen Studenten dabei, umfangreiche Fachinformationen schnell aufzunehmen und abzuspeichern. Karteikarten erleichtern damit die Prüfungsvorbereitung und führen letztlich zu guten Prüfungsleistungen.

Das sind die sieben größten Vorteile von Karteikarten:

  • Einfache Bedienung: Du kannst Karteikarten ohne Vorkenntnisse benutzen und schnell zum Lernen vorbereiten.
  • Fächerübergreifender Einsatz: Du kannst Karteikarten für unterschiedliche Wissensgebiete nutzen.
  • Variabler Komplexitätsgrad: Du kannst Karteikarten sowohl bei einfachen Informationen als auch bei komplizierten Zusammenhängen einsetzen.
  • Konzentriertes Lernen: Du musst beim Beschriften der Karteikarten konkret und präzise sein, weil der Platz eingeschränkt ist – dadurch konzentrierst du dich auf die wesentlichen Informationen und lernst fokussierter.
  • Freie Gestaltungsmöglichkeiten: Du kannst Karteikarten individuell und kreativ gestalten.
  • Simuliertes Prüfungsformat: Du kannst mit beidseitig beschrifteten Karteikarten (Frage und Antwort) eine Prüfungssituation simulieren und bereitest dich so optimal auf diese Herausforderung vor.
  • Doppelter Lerneffekt: Du lernst mit beidseitig beschrifteten Karteikarten in „beide Richtungen“ – je nachdem welche Seite einer Karteikarte du als Ausgangspunkt nimmst.

Du siehst: Das Lernen mit Karteikarten ist fortschrittlicher und vielfältiger als sein Ruf. Jetzt räumen wir noch mit einem weiteren Vorurteil auf und sehen uns an, wie flexibel diese kleinen Helfer eingesetzt werden können.

 

Was kann man mit Karteikarten lernen?

Neben den Vorteilen von oben bestechen Karteikarten vor allem damit, dass du sie für jede Art von Lernstoff einsetzen kannst. Es kommt dabei nur darauf an, wie du deine Lernkarten vorbereitest und die Informationen darstellst.

Zu den häufigsten Einsatzgebieten zählen:

  • Vokabeln
  • Definitionen
  • Formeln
  • Daten/Kennzahlen
  • Diagramme
  • Frage- und Antwortsätze
  • Gliederungen
  • Zusammenfassungen
  • Multiple-Choice-Fragen

So. Und jetzt kümmern wir uns um den praktischen Einsatz und sehen uns an, wie du deine Karteikarten optimal beim Lernen einsetzen kannst.

 

Tipps und Tricks für das Lernen mit Karteikarten

Das Vorbereiten und Beschriften von Karteikarten ist einfach: Auf die Vorderseite der Karte schreibst du eine Frage oder einen zu klärenden Begriff und auf der Rückseite formulierst du die passende Antwort. Danach lernst du mit den einzelnen Karten, indem du eine Seite liest und aus dem Gedächtnis die andere Seite abrufst. Im Anschluss daran drehst du die Karte um und kontrollierst deine Lösung.

Auf diese Weise fährst du fort, bis du den Lernstoff abgespeichert hast und alle Karteikarten beherrschst. Damit du diesen Lernvorgang so effizient wie möglich durchführen kannst, habe ich zehn Tipps für dich.

 

Tipp #1: Gestalte deine Karteikarten individuell!

Fertige deine Lernkarten persönlich und handschriftlich an. Im Vergleich zu standardisierten bzw. ausgedruckten Karten kannst du dir die Informationen auf diese Weise schneller einprägen und länger im Gedächtnis behalten.

 

Tipp #2: Überfrachte deine Karteikarten nicht!

Achte bei der Gestaltung deiner Karteikarten darauf, dass du nicht zu viele Informationen auf einer Karte unterbringst. Mit Ausnahme von Übersichtskarten (dazu kommen wir später noch) sollte auf jeder Karte nur eine wichtige vorhanden sein.

 

Tipp #3: Nutze verschiedene Farben!

Benutze bei der Beschriftung unterschiedliche Farben, um wichtige Kennzahlen oder Schlüsselworte zu markieren. Durch farblich hervorgehobene oder unterstrichene Worte sprichst du verschiedene Bereiche in deinem Gehirn an und kannst die Informationen besser verknüpfen.

 

Tipp #4: Setze Bilder und Grafiken ein!

Beschränke dich bei der Gestaltung deiner Karteikarten nicht auf einzelne Worte oder Sätze, sondern kombiniere deinen Lernstoff mit Bildern. Grafische Elemente lockern nicht nur deine Lerneinheiten auf – eine Skizze, ein Diagramm oder eine selbstgemachte Zeichnung vervielfachen deinen Lernerfolg.

 

Tipp #5: Füge eigene Beispiele hinzu!

Ergänze die – zum Teil trockenen – Fachinformationen auf deinen Lernkarten um ein individuelles Beispiel. Damit veranschaulichst du die Informationen, generierst eine praktische Anwendung und schaffst damit eine lebendige Erinnerung. Wichtig ist, dass du dir die Beispiele selbst ausdenkst und diese möglichst kurz auf der Karteikarte formulierst.

 

Tipp #6: Erstelle deine Karteikarten nach Themen!

Wenn du deine Lernkarten themenbezogen erstellst, ist es viel einfacher für dich, die einzelnen Karten in einen Zusammenhang zu bringen. Dadurch lassen sich die Einzelinformationen besser verknüpfen und als „Großes Ganzes“ betrachten.

 

Tipp #7: Nutze einen Karteikasten!

In einem Karteikasten kannst du deine Lernkarten aufbewahren und ordnen. Dies hat den Vorteil, dass du beim Lernen nicht durcheinanderkommst und zu jeder Zeit weißt, wo deine Karten griffbereit liegen. Alternativ kannst du deine Karteikarten auf themenbezogenen Stapeln ablegen.

 

Tipp #8: Arbeite mit deinen Lernkarten in beide Richtungen!

Zur Variation deiner Lerneinheiten und Festigung deines Wissens kannst du Karteikarten in beide Richtungen lernen. Mache die Antworten zur Frage und teste damit, ob du dein Inhalt wirklich verstanden hast. Aber Vorsicht: Nicht jede Karteikarte eignet sich für das beidseitige Lernen. Prüfe daher, welche Lernrichtungen sinnvoll sind und entscheide von Thema zu Thema.

 

Tipp #9: Erstelle Übersichtskarten!

Um komplexe Themen zu überblicken und deinen Lernstoff zu vernetzen, kannst du zusätzlich zu deinen Lernkarten sogenannte Übersichtskarten anfertigen. Fasse dazu die Informationen mehrerer Karteikarten zusammen oder gestalte eine umfassende Mind Map. Mit dieser Technik kannst du ganze Unterkapitel deiner Vorlesung abbilden oder größere Themenkomplexe auf einmal erfassen.

 

Tipp #10: Lerne mit System!

Grundsätzlich ist das Lernen mit Karteikarten einfach. Den größten Lernerfolg erzielst du jedoch nur dann, wenn du systematisch vorgehst. Eigne dir daher eine passende Lerntechnik für deine Arbeit mit Karteikarten an, damit du deine Zeit optimal nutzen kannst. Dazu kommen jetzt noch drei Vorschläge.

 

Mit Karteikarten lernen: 3 Strategien, die du kennen solltest

 

Strategie #1: El Clásico

Bei der klassischen Variante erstellst du Karteikarten zu einem bestimmten Thema und lernst diese Zusammenstellung so lange, bis du jede einzelne Karte beherrschst. Typischerweise wird es dabei Lernkarten geben, die du dir gut einprägen kannst und andere, die nur mit viel Arbeit in deinem Gedächtnis verbleiben.

Lege diese „Problemkarten“ auf einem Extrastapel oder in einem gesonderten Fach in deinem Karteikasten ab und kümmere dich beim Lernen intensiv um diesen Stoff. Sobald du alle Karteikarten verinnerlicht hast, wendest du dich einem neuen Thema zu.

Nach immer länger werdenden Zeitabständen müssen die „alten“ Karteikarten jedoch wiederholt werden, damit die entsprechenden Informationen in dein Langzeitgedächtnis wandern.

 

Strategie #2: Das Karteikartensystem

Etwas komplexer wird es, wenn du deine Karteikarten in mehrere Stufen einteilst. Solch eine Einteilung kannst du entweder nach Schwierigkeitsgrad (leicht, mittel, schwer) oder bezogen auf deinen Lernerfolg je Karte (gar nicht, schlecht, mittel, gut, perfekt) vornehmen.

Weise jeder Karteikarte nach dem ersten Lerndurchgang eine bestimmte Kategorie zu und lerne dann Stufe für Stufe beginnend mit den aufwändigsten (hoher Schwierigkeitsgrad bzw. bisher geringer Lernerfolg). Danach arbeitest du dich so lange vor, bis du bei der untersten Stufe angelangt bist. Dann beginnst du mit einem neuen Thema.

Alternativ kannst du auch eine inhaltsbezogene Aufteilung vornehmen und deine Karteikarten nach Definitionen, Formeln und weiteren Arten einstufen. Dabei kann es hilfreich sein, wenn du deine Lernkarten markierst – zum Beispiel mit einem kleinen „D“ am Rand für „Definition“ oder mit einem roten „x“ für „besonders schwer“.

 

Strategie #3: Der Zufallsgenerator

Das Gegenteil des Karteikartensystems ist der Zufallsgenerator. Dabei gehst du beim Lernen nicht zielgerichtet, sondern eher chaotisch vor. Du ziehst wahllos eine Karteikarte aus dem Stapel oder dem Karteikasten und lernst den Inhalt. Dann ziehst du die nächste Karte und so weiter.

Bei diesem Vorgehen kannst du auch zwischen verschiedenen Themen wechseln. Du lernst dann zum Beispiel erst eine Englischvokabel, dann eine statistische Formel und im Anschluss eine technische Kennzahl. Diese Abwechslung kann deine Gehirnaktivitäten beflügeln – thematische Verknüpfungen gelingen so jedoch nur sehr schwer. Oder gar nicht.

Das zufällige Lernen mit Karteikarten ist eine gute Abwechslung zur systematischen Vorgehensweise. Dein Lernerfolg nimmt jedoch nur sehr langsam zu und du benötigst viel Zeit, um einzelne Themen komplett abzuschließen.

 

Software und Apps für das Erstellen digitaler Karteikarten

Neben der konventionellen Form von Karteikarten aus Papier gibt es zahlreiche digitale Anwendungen, mit denen du Lernkarten auf deinem Smartphone oder Computer erstellen kannst. Im Folgenden findest du eine kleine Auswahl:

 

Anki

Hier kannst du dir Anki ansehen (klick!)

 

BRAINYOO

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CoboCards

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The Mnemosyne Project

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Karteikasten Trainer +

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VokabelBox

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Kartenheld

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Pauker

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Rolandos Karteikarten

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Lernkarten Trainer Pro

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Buffl

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Super Karteikarten

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Repetico

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Simple Flashcards Plus

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Flashcards Deluxe

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iFlash

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Digitale Karteikarten können praktisch sein und deinen Lernfortschritt verbessern. Außerdem ist diese Variante platzsparend und bietet neben verschiedenen Lernfunktionen zahlreiche Auswertungstools zur Messung deiner Leistung. Als Nachteil muss jedoch die eingeschränkte und unpersönliche Gestaltungsweise der Lernkarten erwähnt werden.

Im Gegensatz zu handgeschriebenen Karteikarten besteht bei den digitalen Lösungen eine gewisse Emotionslosigkeit, die das Lernen unattraktiv erscheinen lässt. Eine Kombination von digitalen und konventionellen Karteikarten könnte daher die beste Alternative sein.

 

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Fazit

Das Lernen mit Karteikarten ist eine einfache und effektive Lerntechnik – allerdings nur, wenn du ein paar Grundprinzipien beachtest und eine Strategie wählst, die zu deinem Lernverhalten passt. In diesem Artikel hast du gelernt, welche Arten von Karteikarten es gibt, warum diese Methodik zahlreiche Vorteile mit sich bringt und welche Lerntechnik du sinnvoll einsetzen kannst. Außerdem habe ich dir zahlreiche Tipps und Tricks zur Gestaltung von Karteikarten gegeben.

Wie bei allen Lerntechniken hängt auch die Verwendung von Karteikarten von deinen persönlichen Vorlieben ab. Es spielt keine Rolle, ob du weiße, rosafarbene, karierte oder digitale Karteikarten benutzt; es ist egal, ob du deine Karten im DIN A6-Format kaufst, auf Stapeln sortierst oder ausschließlich bei Vollmond beschriftest – es zählt nur eines: Deine Lernkarten müssen für dich funktionieren.

Experimentiere ein bisschen herum und probiere aus, unter welchen Bedingungen du die besten Lernergebnisse produzierst. Schon nach kurzer Zeit wirst du feststellen, welcher Karteikartentyp du bist – und dann kann dich nichts mehr aufhalten.

 

Bild: © Ryan McGuire / gratisography.com
Bild: © Pixabay / pexels.com
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Autor

Tim Reichel

Tim ist Bestseller-Autor und der Gründer von Studienscheiss. Seit über sechs Jahren hilft er Studenten und löst Probleme im Studium. Außerdem arbeitet er als selbstständiger Coach und als Fachstudienberater an einer großen deutschen Eliteuniversität.

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