66 Gründe, warum du deine nächste Prüfung bestehen wirst

66 Gründe, warum du deine nächste Prüfung bestehen wirst

von Tim Reichel

Viele Studenten sind vor einer Prüfung voller Selbstzweifel. Darum präsentiere ich dir hier 66 Gründe, warum du deine nächste Prüfung bestehen wirst.

Das schlimmste an einer Prüfung ist nicht die Prüfung selbst – sondern die Zeit davor. Die Stunden und Minuten vor dem Prüfungsbeginn bilden den Höhepunkt dieses Martyriums. Selbstzweifel, Verwirrung und blanke Panik sind in dieser Zeit weit verbreitet. Die coolsten Studenten verwandeln sich dann in Weltklasse-Psychopathen und wissen nicht mehr, wo ihnen der Kopf steht. Die Folgen: Kostbare Energie wird verschwendet, die Konzentration leidet und die Leistungsfähigkeit während der Prüfung nimmt deutlich ab.

Besonders schlimm wirkt sich diese Phase der Zerstreuung auf das Selbstbewusstsein aus. Viele Studenten reden sich ein, dass sie versagen werden. Sie finden eine Millionen Gründe, warum sie die Prüfung nicht bestehen können und malen sich aus, was alles schiefgehen kann. Dadurch versinken sie in negativen Gedankenmustern – und kehren nicht mehr aus diesem mentalen Zustand zurück. Diese pessimistische Haltung nehmen sie dann mit in die Prüfung und können gar nicht mehr zu ihrer besten Performance finden.

Das ist traurig. Traurig und unnötig.

Aus diesem Grund drücke ich heute den fetten, roten Motivationsknopf und präsentiere dir 66 Gründe, warum du deine nächste Prüfung bestehen wirst. Wenn du dich das nächste Mal vor einer Klausur verrückt machst und in Selbstzweifeln versinkst, kannst du aus dieser Zusammenstellung neuen Mut schöpfen und dich wieder optimistisch in den Sattel werfen.

Los geht’s.

 

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66 Gründe, warum du deine nächste Prüfung bestehen wirst

Diese 66 Gründe sprechen dafür, dass du deine nächste Prüfung bestehen wirst:

#1 Du gehst deine Prüfung positiv an und setzt dadurch zusätzliche Energie frei.

#2 Du hast während der Klausurvorbereitung dein Bestes gegeben.

#3 Du hättest zwar mehr Zeit zum Lernen gebrauchen können, doch du hast dich in alle wesentlichen Inhalte eingearbeitet.

#4 Du erscheinst ausgeschlafen zur Prüfung und wirst keine Fehler aufgrund von Müdigkeit begehen.

#5 Du kannst den verspürten Leistungsdruck in Energie umwandeln.

#6 Du hast in der Vergangenheit schon schwierigere Prüfungen bestanden.

#7 Du machst dir keine Vorwürfe, weil du nicht genug gelernt hast, sondern richtest alle Aufmerksamkeit auf die Prüfungsfragen.

#8 Du haderst nicht mit der Situation, sondern akzeptierst deine Lage so, wie sie ist.

#9 Du weißt, dass Studenten, die nicht klüger als drei Meter Feldweg sind, diese Prüfung bestanden haben – und deshalb wirst auch du sie bestehen.

#10 Du ziehst Vorteile daraus, dass du schon bei vielen anderen Prüfungen Erfahrungen sammeln konntest.

#11 Du lässt dich von unerwarteten Ereignissen nicht aus der Ruhe bringen.

#12 Du kannst dich darauf verlassen, dass dir dein Unterbewusstsein während der Prüfung helfen wird.

#13 Du hast die wichtigsten Inhalte kurz vor der Prüfung wiederholt und kannst sie bei Bedarf frisch abrufen.

#14 Du hast vor der Prüfung einen Spickzettel mit den wichtigsten Inhalten angefertigt und ihn so oft durchgelesen, dass du ihn auswendig kannst.

#15 Du lässt dich vor der Prüfung nicht von nervigen Kommilitonen verrückt machen.

#16 Du weißt, dass deine Lieblingsmenschen unabhängig von dem Prüfungsergebnis fest zu dir stehen und ziehst daraus zusätzliche Energie.

#17 Du hast ein Umfeld, das dich unterstützt.

#18 Du kannst dich darauf verlassen, dass deine Aufregung vorübergeht, sobald die Bearbeitungszeit beginnt.

#19 Du verschaffst dir zu Beginn der Prüfung einen Überblick.

#20 Du erkennst, welche Aufgaben schnell bearbeitet werden können und sortierst deine Prüfungsfragen.

#21 Du setzt kluge Prioritäten und wirst die Prüfungsaufgaben mit Punkten gewichten.

#22 Du teilst deine Zeit während der Prüfung klug ein und wirst daher nicht in Zeitnot geraten.

#23 Du behältst die Uhr im Blick und verzettelst dich nicht.

#24 Du weißt, welche Themen in der Prüfung vorkommen können und kannst Zusammenhänge herstellen.

#25 Du hast den Kerngedanken deiner Vorlesung verstanden.

#26 Du bleibst ruhig und gelassen, wenn dir eine Prüfungsaufgabe Schwierigkeiten bereitet.

#27 Du grübelst während deiner Prüfung nicht, sondern arbeitest dich pragmatisch von Aufgabe zu Aufgabe.

#28 Du kannst korrekte Antworten herleiten, wenn dir die Lösung auf eine Frage nicht sofort einfällt.

#29 Du bist in der Lage, kreative Lösungen zu finden, wenn neue Informationen abgefragt werden.

#30 Du kannst das Hochschulpersonal um Klärung oder Hilfe bitten, wenn du eine Fragestellung nicht verstehst.

#31 Du fängst nicht einfach an zu schreiben, sondern überlegst dir deine Antworten zuerst.

#32 Du hast schon in vielen Stresssituationen bewiesen, dass du großem Druck standhalten kannst.

#33 Du hast aus Rückschlägen in der Vergangenheit gelernt und wirst es dieses Mal besser machen.

#34 Du nimmst die Prüfung nicht persönlich.

#35 Du hast die Kontrolle über deine Gefühle und kannst zu hohen Leistungsdruck ganz einfach abschütteln.

#36 Du weißt, wie du mit negativen Gedanken umgehen kannst und verstehst es, diese zuzulassen, damit sie nach einer Weile von selbst weiterziehen können.

#37 Du hast keine Angst vor einem ungünstigen Prüfungsergebnis, weil dein Wert als Mensch nicht davon abhängt.

#38 Du lässt dich selbst von einer schlechten Tagesform nicht beeinträchtigen.

#39 Du machst dir vor und während der Prüfung mentale Bilder zunutze, wodurch dein Mindset gestärkt wird.

#40 Du hast ein Bild von dem Best-Case-Szenario vor Augen und wirst es deshalb auch erreichen.

#41 Du weißt, wie ein Worst-Case-Szenario aussehen kann und hast einen entsprechenden Plan mit Gegenmaßnahmen vorbereitet.

#42 Du hast dein Ziel für diese Prüfung schriftlich definiert und wirst es deshalb auch erreichen.

#43 Du interpretierst nicht zu viel in deine Prüfungssituation hinein, sondern bleibst sachlich und objektiv.

#44 Du vermeidest eine zu hohe Erwartungshaltung an die Prüfung und konzentrierst dich nur auf die Prüfungsfragen.

#45 Du kannst deinen Stresslevel über eine ruhige Atmung reduzieren.

#46 Du erinnerst dich an deine Erfolge und schöpfst daraus Kraft.

#47 Du hast keine Angst vor unruhigen Gedanken und bedrückenden Gefühlen, weil du weißt, dass diese Empfindungen ganz normal sind und vorüber gehen.

#48 Du unterbrichst negative Gedankenmuster sofort und ersetzt sie durch positive Gedanken, die dich stärken.

#49 Du schreibst zu jeder Prüfungsfrage etwas, auch dann, wenn du dir nicht zu 100 Prozent sicher bist.

#50 Du antwortest präzise und schreibst nicht um den heißen Brei herum.

#51 Du verwendest Fachbegriffe aus der Vorlesung und zeigst dadurch, dass du den Stoff verstanden hast.

#52 Du ziehst während der Prüfung Kraft aus abgeschlossenen Aufgaben und kommst dadurch richtig ins Rollen.

#53 Du arbeitest während der Prüfung fokussiert, erhältst deine Konzentration und steigerst dich in einen Flow hinein.

#54 Du verschwendest während der Prüfung keine Zeit für Nebensächlichkeiten.

#55 Du blendest während der Prüfung störende Geräusche und sonstige externe Einflüsse aus.

#56 Du weißt, dass es – statistisch gesehen – auch ohne perfekte Prüfungsvorbereitung möglich ist, zu bestehen.

#57 Du überspringst Prüfungsaufgaben, zu denen du keinen Zugang findest.

#58 Du hetzt nicht durch deine Prüfung, sondern arbeitest mit Sinn und Verstand.

#59 Du machst keine Flüchtigkeitsfehler.

#60 Du weißt, bei welchen Aufgabentypen du tendenziell mehr Fehler machst und wirst daher an diesen Stellen genauer arbeiten.

#61 Du wirst dich nicht mit deinen Kommilitonen vergleichen, sondern nur auf deine eigene Leistung schauen.

#62 Du bist bei während der Prüfung fokussiert und blendest andere Probleme für diese Zeit aus.

#63 Du legst während der Prüfung Mini-Pausen ein, um deinen Geist zu erfrischen und leistungsfähig zu bleiben.

#64 Du ignorierst deinen „inneren Kritiker“ und sicherst dadurch dein Selbstvertrauen.

#65 Du weißt, dass deine Prüfungsantworten nicht perfekt sein müssen und verspürst dadurch weniger Druck.

#66 Du gibst dein Bestes und kannst daher – egal, wie die Prüfung ausgehen wird – stolz auf dich sein.

 

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Fazit

Es ist einfach, vor einer Prüfung in Selbstzweifel zu verfallen. Wenn du jedoch nachhaltig glücklich und erfolgreich im Studium sein möchtest, musst du einen Weg finden, diese Gedankenmuster zu durchbrechen. Es muss dir gelingen, Herausforderungen positiv zu sehen und ein optimistisches Mindset zu entwickeln. Nur dann kannst du dein volles Potenzial abrufen und über dich hinauswachsen.

Angst und unbegründeter Pessimismus bremsen dich hingegen aus. Wenn du dich selbst schwach redest und deine negativen Gedanken unreflektiert zulässt, kann sich ein gefährlicher Abwärtstrend entwickeln – und das darfst du nicht zulassen.

Ich weiß, es ist nicht immer leicht, sich selbst stark zu reden. Es gibt Situationen, in denen es fast unmöglich erscheint; und manchmal wirkt es sogar ein bisschen lächerlich. Aber ganz ehrlich: Ist es nicht tausend Mal besser, ein bisschen lächerlich zu sein als unglücklich und erfolglos?

 

Bild: © Honey Yanibel Minaya Cruz / unsplash.com
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Autor

Tim Reichel

Tim ist Bestseller-Autor und der Gründer von Studienscheiss. Seit über sechs Jahren hilft er Studenten und löst Probleme im Studium. Außerdem arbeitet er als selbstständiger Coach und als Fachstudienberater an einer großen deutschen Eliteuniversität.

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