Wie du schneller studieren kannst - 10 clevere Tipps, die garantiert funktionieren

10 clevere Tipps, wie du schneller studieren kannst

von Tim Reichel

Jeder kann schneller studieren und in kurzer Zeit einen Studienabschluss erhalten. Dazu habe ich 10 Tipps mit den besten Strategien zusammengestellt...

Heute mache ich etwas, was ich sonst nie mache.

Normalerweise rate ich dazu, das Studium entspannt anzugehen. Nicht stressen lassen. Hin und wieder nach links und rechts schauen. Erfahrungen sammeln, den Horizont erweitern und das Studentenleben genießen. Jedem, der mich nach Regelstudienzeit fragt, bekommt verdrehte Augen als Antwort.

In einem früheren Artikel habe ich mich ausführlich über die Nachteile des Regelstudienzeitwahns in Deutschland ausgelassen. Lies ihn bei Gelegenheit mal, wenn du ihn noch nicht kennst. Das hier ist er: Vergiss deine Regelstudienzeit – auf diese 10 Punkte kommt es wirklich an!

Aber zurück zu Thema.

Heute ist alles anders. Gegenteiltag sozusagen. Denn in diesem Artikel, mache ich das Gegenteil von dem, was ich sonst mache. In den folgenden zehn Minuten zeige ich dir, wie du schneller und effizienter durchs Studium kommst. Ohne Romantik, ohne Schnickschnack. Pure Leistungsstrategien, mit denen du einen akademischen Sprint hinlegen kannst.

Dazu habe ich zehn Tipps für dich zusammengestellt, mit denen du nicht nur schneller studieren kannst, sondern generell zielgerichteter durchs Studium kommst und Ablenkungen ausblendest. Die Ratschläge sind zum Teil offensichtlich, aber sie werden von 95 Prozent aller Studenten ignoriert. Die Strategien sind zum Teil hart, aber sie funktionieren. Es liegt an dir, ob du sie anwendest.

Bist du bereit? Dann lass uns anfangen.

 

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Wie du schneller studieren kannst – 10 Tipps, die garantiert funktionieren

Schneller studieren bedeutet fokussierter studieren. Das klingt logisch und offensichtlich, doch nur jeder dritte Student schließt sein Studium in Regelstudienzeit ab. Warum? Weil sich ein Großteil nicht an diese einfache Regel hält. Die meisten Studenten agieren ziel- und orientierungslos. Sie „machen einfach mal“ und „lassen die Dinge auf sich zukommen“.

Doch es geht auch anders. Es geht schneller. Diese zehn Tipps helfen dir dabei.

 

Tipp #1: Plane dein Studium!

Viele Studenten verschwenden ihre Zeit, weil sie sich einfach treiben lassen. Ohne grundlegendes Konzept duseln sie sich von Semester zu Semester – und wenn du nicht aufpasst, wird es dir genauso ergehen. Ohne Plan lebst und studierst du einfach vor dich hin. Das Problem dabei ist: Irgendwann verlierst du die Kontrolle. Du rettest dich dann nur noch von Deadline zu Deadline und verpasst einen wichtigen Termin nach dem anderen.

Ein Plan unterscheidet erfolgreiche von weniger erfolgreichen Studenten. Ein Plan macht den Unterschied zwischen Regelstudienzeit und Langzeitstudium. Ohne Plan bleibst du ständig nur im Mittelmaß, während du mit ein klein wenig Vorausdenken bequem einen 1er-Schnitt anpeilen kannst. Du schiebst dann weniger Dinge auf und arbeitest fokussiert an deinen Zielen. Je besser du deine Zeit einteilst und planst, desto größer ist dein Zeitgewinn beim Erledigen von Aufgaben. Mit nur einer Minute Planung sparst du im Schnitt zehn Minuten deiner Arbeitszeit – und das jedes Mal

 

Tipp #2: Kenne deine Möglichkeiten!

Ein Studium ist kein Wunschkonzert, sondern wird von festen Rahmenbedingungen bestimmt. Dazu gehören Paramater wie Dauer der Regelstudienzeit, Modulauswahlmöglichkeiten oder Prüfungsrichtlinien. All diese Regeln werden in deiner Prüfungsordnung beschrieben und erläutert. Und diese Regeln musst du kennen, wenn du effizient und schnell studieren möchtest. Du musst wissen, nach welchen Spielregeln dein Studium abläuft und welche Möglichkeiten dir zur Verfügung stehen.

Als Fachstudienberater erlebe ich häufig, dass Studenten ihre Prüfungsordnung entweder nur oberflächlich, manchmal teilweise oder sogar überhaupt nicht lesen. Eine leichtsinnigere Art den eigenen Studienerfolg zu gefährden, gibt es nicht. Deine Prüfungsordnung ist eines der wichtigsten Dokumente deiner gesamten Hochschullaufbahn. Du musst wissen, auf welchen Grundsätzen dein Studium basiert, denn ansonsten wirst du zwangsläufig dumme Fehler begehen, die dich Zeit und Energie kosten.

 

Tipp #3: Optimiere deinen Studienplan!

In fast allen Studiengängen gibt es einen generellen Vorschlag dazu, welche Module du in welchem Semester belegen solltest. Diese Zusammenstellung wird als Studienverlaufsplan bezeichnet und ist eines der sinnvollsten Werkzeuge, um erfolgreich studieren zu können. Ein Studienverlaufsplan ist der rote Faden in deinem Studium und sorgt dafür, dass du den Überblick behältst. In der Regel ist die Ausgestaltung eines solchen Plans jedoch sehr standardisiert und bietet deswegen Optimierungspotenzial.

Damit meine ich nicht, dass du den offiziellen Studienverlaufsplan deiner Hochschule über den Haufen werfen solltest. Ich meine damit, dass du ihn an deine individuellen Bedürfnisse anpassen und so verbessern sollst, dass du schneller studieren kannst. Du kannst zum Beispiel einige Module vorziehen oder auf spätere Semester verschieben; du kannst Module so kombinieren, dass du  Synergieeffekte beim Lernen nutzen kannst. Und du kannst deine Univeranstaltungen so wählen, dass du deinen wöchentlichen Stundenplan oder gar deine abschließende Prüfungsphase optimal auslastest. Auf diese Weise kannst du Freiräume nutzen und das volle Potenzial des Modulangebots deiner Hochschule wahrnehmen.

 

Tipp #4: Sei produktiv – nicht beschäftigt!

Viele Studenten sind ständig beschäftigt: Sie sortieren fleißig ihre Unterlagen, fassen Bücher und Skripte zusammen und recherchieren, was das Zeug hält. Sie tun zwar etwas – aber am Ende bringt ihnen das nichts! Sie sind beschäftigt, aber nicht produktiv. Denn zwischen diesen beiden Zuständen gibt es einen gewaltigen Unterschied. Wenn du beschäftigt bist, verbringst du deine Zeit nur – bist du hingegen produktiv nutzt du sie.

Wenn du schneller studieren möchtest, reicht es nicht, einfach nur beschäftigt zu sein. Wenn du dich also fragst, warum du beim Studieren immer unter deinen Möglichkeiten bleibst und auch sonst nicht viel gebacken bekommst, dann liegt es vielleicht daran, dass du deine Zeit mit unnötigen Dingen füllst, die dich deinen Zielen nicht näher bringen. Wenn du zum Beispiel ein Fach mit einer Eins vor dem Komma bestehen möchtest, aber drei Stunden dafür brauchst, deine Ordnerbeschriftungen auf den neuesten Stand zu bringen und fünf kleine Definitionen zu googeln, kommst du in die Hall of Fame der unproduktivsten Studenten aller Zeiten.

Mit Effizienz hat das wenig zu tun. Etwas Unwichtiges wird dadurch, dass man es sehr gut erledigt, auch nicht zu etwas Wichtigem. Frage dich deshalb in regelmäßigen Abständen, ob das, was du gerade tust, wichtig ist. Bringt es dich weiter? Oder verlierst du dich in Details und verschwendest Zeit? Arbeite lieber etwas weniger – dafür aber fokussierter und produktiver.

 

Tipp #5: Arbeite nicht nebenbei!

Ich kenne viele Studenten, die neben ihrem Studium arbeiten. Einige, weil sie praktische Erfahrungen sammeln wollen – die meisten jedoch, weil sie es müssen, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Ich gehörte zur letzteren Gruppe und habe mir mein Studium durch diverse Nebenjobs selbst finanziert. Doch ein Job neben dem Studium kostet Kraft, Konzentration und Zeit. Wer neben dem Studium arbeitet, muss Abstriche machen und kann sich häufig nicht zu 100 Prozent auf seine studentischen Pflichten konzentrieren. Die Folge: Die Studienzeit verlängert sich. Nicht immer, aber manchmal.

Wahrscheinlich wirst du jetzt denken „Aber ich brauche das Geld. Ich muss arbeiten, du #*$§#$!“. Ja, ich glaube dir, dass du das Geld brauchst. Es stimmt aber nicht, dass du dafür einen Nebenjob haben musst. Natürlich kannst du für dein Geld arbeiten – das ist ehrenwert und vorbildlich. Du musst es aber nicht tun, während du studierst. Dafür gibt es andere Finanzierungsmöglichkeiten, die du dir zumindest einmal ansehen solltest.

Neben staatlichen Förderungen wie BAföG gibt es beispielsweise hunderte Stipendienprogramme, die Semester für Semester Millionen-Beiträge an Studenten ausschütten. Das Kuriose ist: Ein Großteil der Mittel wird nicht abgerufen, weil sich die potenziellen Empfänger nicht an das jeweilige Stipendium heranwagen. Sie kennen sich entweder nicht aus, informieren sich nicht über geeignete Förderungen oder halten sich selbst für zu schlecht.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, einen Bildungskredit aufzunehmen. Ja, das klingt erstmal furchtbar verbindlich und ich möchte dich nicht dazu ermuntern, dich leichtsinnig zu verschulden. Aber betrachten wir es mal objektiv: Bildungskredite von Landes- oder Förderbanken werden häufig zu geringen Zinsen und mit langen Laufzeiten angeboten. Einige Kredite sind sogar zinslos. Wenn du Dank eines Kredites NICHT neben deinem Studium arbeiten musst, kannst du dich mit deiner ganzen Energie aufs Studium konzentrieren. Du wirst ein, vielleicht zwei Semester eher fertig und verdienst damit sechs oder zwölf Monate eher ein gutes Akademikergehalt. Damit kannst du den Kredit locker zurückzahlen und machst unterm Strich sogar ein gutes Geschäft. Rechne es mal durch – nur aus Spaß.

 

Tipp #6: Verzichte auf Zusatzleistungen!

Auslandssemester, Praktika oder brandaktuelle Projektmodule sind toll. Ich rate jedem Studenten dazu, diese Erfahrungen mitzunehmen und möglichst intensiv auszuleben. Ich bin der Letzte, der dir sagen wird, dass du auf interessante Dinge im Studium verzichten sollst – außer, wenn dein einziges Ziel in einer geringen Studiendauer besteht. Denn Fakt ist: All diese Dinge kosten Zeit. Zeit, die du für die Pflichtbestandteile deines Studiums aufwenden und auf diese Weise schneller studieren könntest.

Wenn du dein Studium möglichst schnell hinter dich bringen möchtest und keine weiteren Ambitionen hast, halten dich zusätzliche Leistungen nur auf. In diesem Fall ist es sinnvoll, deinen Studienverlaufsplan aufs Wesentliche zu reduzieren und deinen Fokus ausschließlich auf die Pflichtveranstaltungen zu legen.

 

Tipp #7: Wechsle die Hochschule oder den Studiengang!

Jeder weiß es, aber offiziell sagt es niemand: Es gibt Studiengänge, die besonders schwer sind – und es gibt Fächer, in denen selbst ein betrunkener Affe promovieren könnte. Gleiches gilt für Hochschulen. Es gibt Unis, an denen jeder zweite Studienanfänger scheitert – und es gibt Unis, an denen du deinen Abschluss hinterhergeworfen bekommst. Natürlich ist das etwas übertrieben, aber ich will sicherstellen, dass wir uns verstehen: An deutschen Hochschulen gibt es ein Qualitäts- und Schwierigkeitsgefälle. Und das kannst du nutzen, wenn du beim Studieren Zeit sparen möchtest.

Verschaffe dir dazu einen Überblick über die verschiedenen Hochschulen und Studiengänge, die für dich interessant sind. Informiere dich dann direkt bei den Hochschulen über die Studienprogramme und deren Rahmenbedingungen (Prüfungsordnung, Studienverlaufsplan usw.). Studiere danach Erfahrungsberichte und Meinungen von aktuellen und ehemaligen Studenten und verschaffe dir so ein realistisches Bild vom jeweiligen Schwierigkeitsgrad.

Sollte sich bei deiner Recherche herausstellen, dass du einen gleichen oder ähnlichen Studienabschluss an einer anderen Hochschule machen kannst, dabei aber deutlich weniger Zeit und Arbeit investieren musst, solltest du über einen Wechsel nachdenken. Möglichweise kannst du damit mehrere Semester sparen und gleichzeitig mit einer besseren Note abschließen. In der Regel musst du an der neuen Hochschule nicht ganz von vorne anfangen, weil du dir Studienleistungen anrechnen lassen kannst. Informiere dich auch dazu im Vorfeld – ein Hochschulwechsel muss sorgfältig geplant werden. Nur so kannst du maximal von diesem Schritt profitieren.

 

Tipp #8: Lerne aus Fehlern!

Eine alte Studentenweisheit lautet: Nach dem Semester ist vor dem Semester. Oder anders gesagt: Dein Studium besteht vom Anfang bis zum Ende aus neuen Herausforderungen. Statistisch gesehen schreiben Studentinnen und Studenten in Deutschland im Schnitt fünf bis sieben Klausuren pro Semester oder legen andere Prüfungsleistungen ab – das ist ganz schön sportlich. Wenn du diese Herausforderung meistern und mit guten Noten abschneiden möchtest, musst du produktiv und clever lernen.

Dazu musst du deine Klausurvorbereitung effizient und erfolgsorientiert ausrichten. Damit sie das wird, darfst du eine Sache nicht vernachlässigen: Die Analyse deines letzten Semesters, deiner letzten Vorbereitung und einer letzten Prüfung! Nur so kannst du aus Fehlern lernen und Erfolgsstrategien für die Zukunft ableiten. Und dabei ist es egal, ob du gerade im ersten Bachelorsemester studierst oder dich im vorletzten Semester deines Masterstudiums befindest.

Es reicht häufig schon, wenn du eine ganz einfache Erfolgsbetrachtung daraus machst und dich fragst: Was lief gut und was lief schlecht? Dieser Ansatz ist ausreichend, um grundlegende Fehler aufzudecken, Verbesserungspotenziale aufzuzeigen und Konzepte zu finden, die bei dir gut funktioniert haben. Folgende Überlegungen helfen dir dabei: Wie lief dein Semester? An welchen Stellen war es besonders stressig? Hattest du genug Zeit zum Lernen? Wie war dein Plan für die Prüfungsphase? Ist er aufgegangen? Hast du das Richtige gelernt? Hast du effizient genug gelernt? Versuche aus jeder Situation etwas zu lernen, um es beim nächsten Mal besser zu machen.

 

Tipp #9: Schlag dich nicht alleine durch!

Auf den ersten Blick ist dein Studium eine One-Man-Show und zentralistisch auf einen Menschen ausgerichtet: dich. DU wirst an der Uni ausgebildet. DU kämpfst um DEINEN Abschluss. DU legst die Prüfungen ab. Aber alleine wirst du das niemals so gut hinbekommen wie zusammen mit einem starken Netzwerk aus Kommilitonen, Freunden, Familie und anderen Verbündeten. Das heißt: Wenn du im Studium erfolgreich sein möchtest, musst du damit aufhören, alles alleine machen zu wollen.

Fange daher so früh es geht damit an, ein starkes Netzwerk aufzubauen und lerne während deiner Zeit an der Uni so viele Menschen wie möglich kennen. Unterhalte dich mit Dozenten und bitte sie um Hilfe, wenn du nicht weiterkommst. Schließe dich mit Kommilitonen in Lerngruppen zusammen oder bilde gemeinsam mit ihnen einen Schichtdienst, indem ihr euch beim Besuchen von Univeranstaltungen abwechselt. Alleine kannst du zwar schnell studieren – doch mit Verbündeten studierst du schneller.

 

Tipp #10: Hol dir professionelle Unterstützung!

Ein Netzwerk ist gut, doch ein professionelles Netzwerk ist besser. Wenn du dein Studium möglichst schnell und erfolgreich durchziehen möchtest, kannst du zusätzlich zu konventioneller Unterstützung (wie Kommilitonen und Unieinrichtungen) auch auf professionelle Dienste zurückgreifen. Damit meine ich zum Beispiel Nachhilfelehrer, Tutoren, Ghostwriter oder Coaches, die dich beim Studieren begleiten, Hilfsarbeiten ausführen und dein volles Potenzial herauskitzeln.

Vorteil: Durch diese Unterstützung sicherst du dir einen leistungstechnischen Vorsprung im Studium und wirst schneller Erfolg haben. Nachteil: Dieser Support kostet Geld und erfordert in der Regel mehr Arbeitseinsatz von dir. Geschenkt gibt es diesen Service leider nicht – doch im Einzelfall kann er den Unterschied machen und deinen Studienerfolg um ein Vielfaches steigern. Neben personeller Unterstützung kannst du zudem auf kleinere Produkte wie Kurse zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung oder auf nützliche Bücher zurückgreifen. Ich bevorzuge Letzteres.

 

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Fazit

Jeder kann im Studium einen Zahn zulegen und schneller studieren. Es ist nicht immer sinnvoll oder erstrebenswert – aber es geht. Und: Es ist nicht besonders schwierig. Die zehn Tipps von oben haben gezeigt, dass einige simple Ansätze und leicht umsetzbare Strategien schon zu guten Ergebnissen führen können.

Wichtig ist nur, dass du dir klarmachst, was du von deinem Studium erwartest. Siehst du dein Studium als lästige Pflicht, die du so schnell wie möglich hinter dich bringen möchtest? Oder ziehst du es vor, deine Zeit an der Uni auszukosten und Zug um Zug zu genießen? Beide Alternativen sind in Ordnung – du musst nur eine Entscheidung treffen und dann dein Handeln entsprechend daran ausrichten.

Selbst dann, wenn du dich zur Genießerfraktion zählst, schadet es nicht, wenn du Wert auf ein effizientes Studium legst. Gute Noten und kurze Studiendauer müssen nicht in Widerspruch zu interessanten Inhalten und ausreichend Freizeit stehen. Es ist alles eine Frage der Organisation und deiner Studienstrategie. Und je eher du dich damit auseinandersetzt, desto mehr hast du letztendlich von deinem Studium.

 

Bild: © Atlas Green / unsplash.com
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Autor

Tim Reichel

Tim ist Bestseller-Autor und der Gründer von Studienscheiss. Seit über sechs Jahren hilft er Studenten und löst Probleme im Studium. Außerdem arbeitet er als selbstständiger Coach und als Fachstudienberater an einer großen deutschen Eliteuniversität.

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