17 Vorsätze fürs neue Jahr, die deinem Studium auf die Sprünge helfen

17 gute Vorsätze fürs neue Jahr, die deinem Studium auf die Sprünge helfen

von Tim Reichel

2017 wird alles besser – nur wie? Ganz einfach: Mit klaren Zielen und in kleinen Schritten, die du ganz leicht umsetzen kannst. Gute Vorsätze sind...

2018: Check.

2019 wird alles besser – nur wie?

Ganz einfach: Mit klaren Zielen und in kleinen Schritten, die du ganz leicht umsetzen kannst.

Viele Studenten starten topmotiviert ins neue Jahr und nehmen sich unglaublich viel vor: Mehr lesen, früher mit dem Lernen anfangen, regelmäßig zur Vorlesung gehen und endlich mit der Studienarbeit beginnen. Am besten noch gleichzeitig.

Alles schön und gut. Doch diese Vorsätze verpuffen schneller, als du „schade“ sagen kannst. Die meisten Neujahrsvorsätze sind nämlich viel zu ungenau, überfordern dich oder schießen am Ziel vorbei.

Deshalb habe ich 17 Alternativvorschläge für dich zusammengestellt, die dich beim Studieren wirklich weiterbringen und deinem Studium ordentlich auf die Sprünge helfen.

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Diese 17 Vorsätze sind gut für dein Studium

Diese 17 Vorsätze helfen dir dabei, das Beste aus deinem Studium herauszuholen – und zwar ohne, dass du dich selbst ausbeuten oder stark unter Druck setzen musst.

Zu jedem Vorsatz bekommst du noch einen weiterführenden Lesetipp von mir, falls du dich ausführlicher informieren möchtest. Außerdem schlage ich dir jedes Mal einen ersten konkreten Schritt vor, damit du direkt anfangen kannst und nicht lange nachdenken musst.

Los geht’s.

 

1. Vorsatz: Schlaf dich aus!

Bevor du beim Studieren richtig Gas geben kannst, musst du erstmal dafür sorgen, dass du in der richtigen Verfassung bist. Und dazu musst du ausgeschlafen sein. Denn: Wenn du mehr schläfst, dann schaffst du auch mehr. In unserer Arbeitswelt ist Schlafmangel irgendwie cool geworden. Jeder gibt damit an, wie wenig er letzte Nacht geschlafen hat und wie anstrengend doch alles ist. Dabei ist Schlafmangel ziemlich uncool und macht dich unproduktiv – und langfristig krank. Das Beste, das du also tun kannst, um mehr zu schaffen ist: Ausschlafen.

Erster Schritt: Gehe für eine Woche lang eine Stunde eher ins Bett oder lege einen kurzen Mittagsschlaf ein. Beobachte danach, wie gut dir die zusätzliche Erholung tut.

Lesetipp: „5 ungewöhnliche Tipps, wie Sie besser schlafen können“

 

2. Vorsatz: Lass das Multitasking sein!

Multitastking ist ein Produktivitätskiller; es macht dich ineffizient und ineffektiv. Du beschäftigst dich zwar mit vielen Dingen – erledigst diese aber in schlechter Qualität und sorgst damit für eine konstante Überforderung, die dich nicht weiterbringt. Singletasking hingegen funktioniert viel besser. Beim Singletasking bündelst du deine Kraft und Konzentration auf eine einzige Aufgabe. Und dadurch kommst du viel schneller und entspannter vorwärts.

Erster Schritt: Teile deine Aufgaben in kleine Schritte ein und erledige dann einen nach dem anderen. Nimm dir jetzt direkt eine x-beliebige Aufgabe und schreibe die einzelnen Schritte auf.

Lesetipp: „Das verblüffend einfache Geheimnis hochproduktiver Studenten“

 

3. Vorsatz: Arbeite in Etappen!

Da wir gerade bei kleinen Schritten sind: Gewöhne dir an, in kurzen, intensiven Etappen für dein Studium zu arbeiten und vergiss ewig lange Lernsessions. Erstens fehlt dir dafür die Motivation und zweitens hält deine Konzentration ohnehin nicht so lange an. Wenn du aber in kurzen Einheiten (getrennt von kleinen Pausen) vorgehst, kannst du dein Leistungsniveau konstant hoch halten und hast unterm Strich sogar mehr Freizeit zur Verfügung, weil du in weniger Zeit mehr schaffst.

Erster Schritt: Lerne in Etappen und wende dazu die Pomodoro-Technik für einen kurzen Zeitraum von ein bis zwei Stunden an. Wie das geht, kannst du in den Lesetipps nachlesen.

Lesetipp #1: „Pomodoro Technik vs. Prokrastination: So rockst du deine Produktivität!“

Lesetipp #2: „Wie du mit der Pomodoro-Technik an einem einzigen Tag mehr schaffst, als sonst in einer ganzen Woche“

 

4. Vorsatz: Study smart, not hard!

Beim Studieren geht es nicht darum besonders lange und mit möglichst viel Aufwand zu lernen – es geht darum die wichtigsten Inhalte zu verstehen. Und mit den richtigen Strategien kannst du dabei Zeit sparen. Denn nur, weil du beschäftigt bist, heißt das nicht, dass du auch produktiv arbeitest. Und nur, weil du Dinge für dein Studium erledigst, heißt das nicht, dass diese Dinge auch wirklich wichtig sind.

Erster Schritt: Analysiere deine Arbeitsweise und finde mindestens drei Dinge heraus, die du zwar erledigst, aber dich kaum weiterbringen. Diese Dinge sind ab jetzt für dich tabu!

Lesetipp: „Wie du mit weniger Aufwand mehr in deinem Studium erreichen kannst – 7 realistische Tipps“

 

5. Vorsatz: Sei lieb zu deinen Kommilitonen!

Während deines Studiums sind deine Kommilitonen deine zweite Familie. Ihr seid eine verschworene Gemeinschaft und in schwierigen Zeiten füreinander da. Damit das auch in Zukunft so bleibt, musst du nur eine Sache tun: dich kümmern. Kümmere dich um deine Kommilitonen, höre ihnen zu und sei lieb zu ihnen. Gib deinen Freunden Halt und unterstütze sie, wo du nur kannst – dann werden sie das Gleiche auch für dich tun.

Erster Schritt: Wünsche mindestens drei deiner engsten Kommilitonen nachträglich ein gutes neues Jahr und schreibe ihnen, wie sehr du dich auf die kommenden Monate mit ihnen freust. Sei dabei ehrlich und aufrichtig – ohne zu schleimen.

Lesetipp: „13 Sätze, mit denen du deinen Kommilitonen Mut machen kannst“

 

6. Vorsatz: Plane dein Studienjahr!

Die meisten Studenten lassen ihr Studium auf sich zukommen. Im Groben wissen sie zwar, was demnächst ansteht und wann in etwa die Prüfungstermine liegen; doch die Wenigsten haben einen übersichtlichen Plan. Dabei kann eine solche Agenda nicht nur dafür sorgen, dass du schneller und erfolgreicher durch dein Studium kommst – wenn du dein Studienjahr im Vorfeld planst, hast du von Anfang an Orientierung und studierst mit weniger Stress.

Erster Schritt: Stelle einen Studienverlaufsplan für das Jahr 2017 auf und berücksichtige alle wichtigen Meilensteine und Ereignisse.

Lesetipp: „Wie du dir schnell und einfach einen Studienverlaufsplan erstellst“

 

7. Vorsatz: Plane deinen nächsten Tag!

Menschen, die den kommenden Tag planen und grob durchstrukturieren sind deutlich glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben als der Rest. Der Grund: Sie schaffen unglaublich viel und erreichen ihre Ziele zu 95% eher als diejenigen, die keine Tagesplanung haben. Gewöhne dir deswegen an, jeden Abend für fünf Minuten deinen nächsten Tag zu planen. Skizziere nur ganz grob, was du morgen erledigen möchtest und an was du unbedingt denken musst.

Erster Schritt: Erstelle jetzt direkt einen Plan für den nächsten Tag. Lege dazu eine Hauptaufgabe fest und bestimme maximal drei weitere To-dos, die du erledigen möchtest.

Lesetipp #1: „3 Methoden zur effizienten Tagesplanung“

Lesetipp #2: „Zeitplanung: Effiziente Tagesplanung“

Lesetipp #3: „Ein Tagesplan für Ihr Zeitmanagement“

 

8. Vorsatz: Schreibe ein modernes Tagebuch!

Tagebuch schreiben kann dir dabei helfen, zielgerichteter und fokussierter zu studieren und gleichzeitig glücklicher und zufriedener mit dir selbst zu sein. Allerdings musst du dabei strategisch vorgehen und dich von dem klassischen Tagebuchstil lösen. Dazu kannst du den modernen Journaling-Ansatz nutzen, der auf den beiden Grundprinzipien „Kritische Analyse des vergangenen Tages“ und „Motivation für den neuen Tag“ beruht. Auf diese Weise kannst du täglich eine positive Grundstimmung erzeugen und neuen Schwung in dein Studentenleben bringen.

Erster Schritt: Schreibe ab heute für eine Woche lang Tagebuch, indem du die folgenden fünf Fragen beantwortest: „Wie lief der heutige Tag?“, „Was war gut?“, „Was kann ich besser machen?“, „Wofür bin ich dankbar?“ und „Was möchte ich morgen erreichen?“

Lesetipp: „Journaling im Studium: Wie du mit einem Tagebuch zu einem besseren Studenten wirst“

 

9. Vorsatz: Erweitere deinen Horizont!

War dein letztes Jahr geprägt von eingefahrenen Strukturen und viel zu viel Alltag? Dann erlaube dir 2017 ein paar gezielte Ausbrecher und erweitere deinen Horizont. Aber nicht alibimäßig mit irgendwelchen aufgesetzten Hauruckaktionen, sondern suche gezielt nach schönen Alternativen, die dir gut tun und zu deiner Persönlichkeit passen. Vielleicht reicht es auch schon hin und wieder ein neues Buch aus einem für dich eher ungewöhnlichen Genre zu lesen.

Erster Schritt: Reserviere dir für den nächsten Samstag eine kurze Zeitspanne (ein bis zwei Stunden), in der du dich ganz bewusst einer neuen Herausforderung stellst.

Lesetipp #1: „200 superb books everyone should read at least once“

Lesetipp #2: „37 Webseiten für Studenten, die du unbedingt kennen musst“

Lesetipp #3: „Denksport: 7 Wege, Ihren Horizont zu erweitern“

 

10. Vorsatz: Sortiere deine Gedanken!

Dein Kopf ist voll. Täglich musst du an 1.000 Dinge denken und unzählige neue Eindrücke aufnehmen. Das Problem dabei ist: Diese Informationsflut blockiert dich; deine Gedanken kommen nicht zu Ruhe und zerstören deine Konzentration. Deshalb ist es wichtig, dass du regelmäßig obenrum aufräumst und dir Klarheit verschaffst.

Erster Schritt: Schreibe deine Gedanken auf. Bringe alles, was dir gerade durch den Kopf wuselt auf Papier und schaffe so eine übersichtliche Struktur. Sammele zuerst wild drauf los und ordne die einzelnen Punkte später in grobe Kategorien ein. Dadurch befreist du dich von mentalen Störfeuern und lagerst deine Gedanken aus, ohne dass die Gefahr besteht, sie später zu vergessen.

Lesetipp: „Getting Things Done: Wie du mit der GTD-Methode für immer das Chaos in deinem Kopf beseitigst“

 

11. Vorsatz: Stehe eine halbe Stunde eher auf!

Wenn du (wie ich) NICHT zu der Frühaufsteherfraktion gehörst, kannst du den Jahreswechsel prima dazu nutzen, einen symbolischen Neuanfang deiner Aufstehgewohnheiten einzuläuten. Nimm dir dabei nicht zu viel vor, sondern versuche einfach jeden Tag ein paar Minuten eher aufzustehen – maximal aber eine halbe Stunde früher als sonst. In dieser „zusätzlichen“ Zeit kannst du dann entweder etwas lesen, in Ruhe frühstücken oder etwas Anderes tun, was dir Spaß macht. Sobald du dich an die neuen Zeiten gewöhnt hast, kannst du zu Aktivitäten wie Sport oder einer kleinen Lernsession übergehen.

Erster Schritt: Stelle deinen Wecker morgen 30 Minuten vor und stehe etwas früher auf als sonst. Lege dazu eine kleine Belohnung fest, damit sich das frühe Aufstehen für dich lohnt.

Lesetipp: „Früher aufstehen: Eine Anleitung für Morgenmuffel“

 

12. Vorsatz: Suche dir einen Job als Studentische Hilfskraft!

Mit einem Hiwijob hast du die Möglichkeit, erste Forschungsluft zu schnuppern und herauszufinden, ob dir wissenschaftliches Arbeiten liegt. Außerdem kannst du praktische Erfahrungen sammeln und mit wissenschaftlichen Mitarbeitern an deiner Uni netzwerken. Wenn du dir im neuen Jahr etwas dazu verdienen möchtest, ist ein Job als Studentische Hilfskraft genau das Richtige für dich.

Erster Schritt: Sieh dir noch heute die Jobbörse deiner Uni an und bewirb dich per E-Mail bei mindestens drei Instituten oder Hochschuleinrichtungen. Wenn keine Stellen ausgeschrieben sind, bewirb dich initiativ.

Lesetipp #1: „7 Gründe, warum du als Studentische Hilfskraft an deiner Uni arbeiten solltest“

Lesetipp #2: „Studentische Hilfskraft: Der beste Weg, Studium und Job zu vereinbaren“

 

13. Vorsatz: Lass dich weniger stressen!

Während deines Studiums wird es immer Phasen geben, in denen du unter Druck stehst und gestresst bist – das gehört einfach dazu. Doch du kannst lernen, wie du mit diesem Stress umgehen, ihn nutzen und auch wieder abbauen kannst. Das hilft dir nicht nur beim Studieren, sondern auch langfristig für dein ganzes restliches Leben.

Erster Schritt: Erinnere dich an eine Situation, in der du völlig gestresst warst. Wie hast du den Stress damals in den Griff bekommen? Welche Maßnahmen könntest du ergreifen, wenn du das nächste Mal stark unter Druck stehst?

Lesetipp #1: „101 Sofortmaßnahmen, die dir bei Stress im Studium helfen“

Lesetipp #2: „Wie du gelassener mit Stresssituationen im Studium umgehen kannst“

 

14. Vorsatz: Sage der Prokrastination den Kampf an!

Wenn es ein Problem gibt, mit dem alle Studenten dieser Welt zu kämpfen haben, dann ist es die Prokrastination. Das Aufschieben wichtiger Aufgaben. Dabei ist Prokrastinieren ganz natürlich und an sich kein großes Problem. Es ist ein körpereigener Schutzmechanismus, der dich vor unangenehmen Aufgaben schützen möchte. Doch leider sind es oft diese unangenehmen Aufgaben, die dich im Studium und im Leben weiterbringen. Und deshalb musst du dich diesen Situationen stellen, dich selbst überwinden und einfach loslegen.

Erster Schritt: Prokrastination ist ein unauffälliger, schleichender Prozess. Deswegen musst du zuerst ein Gespür dafür entwickeln und herausfinden, wann und warum du wichtige Dinge am ehesten aufschiebst. Erstelle deinen persönlichen Ursachenkatalog und klebe ein Erinnungs-Post-it an deinen Schreibtisch mit der Frage „Warum lernst du gerade nicht?“.

Lesetipp: „10 Wege, wie du deine Prokrastination besiegen und richtig durchstarten kannst“

 

15. Vorsatz: Halte dir deine Wochenenden frei!

Studieren bedeutet nicht nur Arbeit. Wenn du während der Woche fleißig bist, produktiv lernst und vielleicht noch einen Nebenjob hast, brauchst du am Wochenende Zeit zur Erholung. In hektischen Phasen (Prüfungszeitraum, Semesteranfang usw.) kannst du das nicht immer einhalten, aber generell solltest du dir deine Wochenenden frei halten.

Erster Schritt: Reserviere dir dein nächstes Wochenende nur für dich und plane ganz konkrete Freizeitaktivitäten. Blocke an diesen beiden Tagen deinen kompletten Kalender. Und falls du doch eine Kleinigkeit für dein Studium tun möchtest:

Lesetipp: „11 Mini-Schritte mit großer Wirkung, die du am Wochenende für dein Studium tun kannst“

 

16. Vorsatz: Sei weniger perfektionistisch!

Perfektionismus ist ein heikles Thema. In dieser Hinsicht gibt es genau zwei Arten von Menschen: Die einen bezeichnen sich als perfektionistisch und mögen diese Eigenschaft; die anderen beschränken sich nur auf die wesentlichen Punkte und halten Perfektionismus für eine böse Gefahr. Dabei ist Perfektionismus weder gut noch schlecht. Er ist beides. Das Streben nach Perfektionismus kann dich zu neuen Höchstleistungen anspornen; es kann dich aber auch krank und unglücklich machen. Deshalb musst du lernen, wie du deinen Perfektionismus im Studium richtig einsetzt, ohne dich dabei auszubeuten und kaputt zu machen.

Erster Schritt: Entwickle einen selektiven Perfektionismus und mach dir klar, dass du nicht jede Anforderung zu 100 Prozent erfüllen kannst. Beginne jetzt gleich eine Aufgabe und erfülle sie nur so oberflächlich wie möglich. Beende die Aufgabe zwar, aber lasse unnötige Zwischenschritte und Details weg. Ziele auf ca. 80 Prozent. Wie fühlt sich das Ergebnis an? Wie viel Zeit, Energie und Nerven hast du dadurch gespart?

Lesetipp: „Warum Perfektionismus im Studium wichtig ist und wie du nicht daran kaputt gehst“

 

17. Vorsatz: Nutze deine Zeit besser aus!

Lass mich raten: Du hast zu wenig Zeit. Willkommen im Club. Wir alle haben wenig Zeit. Und nur, weil du gerade studierst, heißt das nicht, dass du deine Zeit sinnlos verplempern kannst. Zeit ist kostbar und wenn du dir angewöhnst, deine Zeit effizient auszunutzen, erzielst du nicht nur bessere Ergebnisse – du nimmst dir selbst Druck von den Schultern und kannst dir nach der erledigten Arbeit eine ausgiebige, stressfreie Pause gönnen.

Erster Schritt: Lies einen der folgenden Lesetipps und probiere eine meiner Zeitmanagement-Methoden sofort aus.

Lesetipp #1: „Zeitmanagement für Studenten: 7 Tipps für mehr Produktivität und weniger Stress im Studium“

Lesetipp #2: „Zu wenig Zeit zum Lernen? Dann befolge diese 7 Tipps!“

Lesetipp #3: „7 Wege, wie Studenten ihre Zeit verschwenden, ohne es zu merken“

 

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Fazit

Das neue Jahr wird großartig für dich.

Überlege dir jetzt schon, was du in diesem Jahr erreichen möchtest und lege ein paar ausgewählte Vorsätze fest. Belasse es aber nicht dabei, sondern gehe einen Schritt weiter. Bestimme passende Maßnahmen dazu, damit du direkt in Action kommst und sofort mit der Umsetzung starten kannst.

Wenn du dabei noch Hilfe brauchst, zeige ich dir in diesem Artikel, wie du deine Vorsätze ganz locker anpacken und umsetzen kannst.

Aber Achtung: Überfordere dich nicht. Nimm dir nicht zu viel vor, sondern taste dich Schritt für Schritt durch das neue Jahr. Es bringt gar nichts, wenn du dich zu sehr unter Druck setzt und schon nach wenigen Tagen alles hinwirfst.

Wenn du entschlossen bist und mit der richtigen Strategie vorgehst, wirst du dieses Jahr alles erreichen, was du dir vornimmst.

Viel Erfolg dabei!

 

Bild: © Dan Carlson / unsplash.com
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Autor

Tim Reichel

Tim ist Bestseller-Autor und der Gründer von Studienscheiss. Seit über sechs Jahren hilft er Studenten und löst Probleme im Studium. Außerdem arbeitet er als selbstständiger Coach und als Fachstudienberater an einer großen deutschen Eliteuniversität.

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