30 Dinge, die Studenten 2018 nicht mehr tun sollten

30 Dinge, die Studenten 2018 nicht mehr tun sollten

von Tim Reichel

Willst du 2016 erfolgreicher an der Uni sein? Dann habe ich ein paar wichtige Tipps für dich: 30 Dinge, die Studenten 2018 nicht mehr tun sollten

Neues Jahr, neues Glück.

Pünktlich zum Jahreswechsel lassen viele Studentinnen und Studenten die vergangenen 365 Tage Revue passieren und legen gute Vorsätze für das neue Jahr fest.

Mehr lernen, bessere Noten, joggen gehen. Bla bla.

Ich halte nicht so viel von diesen guten Vorsätzen. Vorsätze sind nämlich oft noch weniger wert als das Papier, auf dem sie geschrieben sind.

Wenn du wirklich etwas ändern willst, brauchst du keine vagen Vorsätze. Du brauchst hart formulierte Ziele und jede Menge Action. Du musst deine Probleme anpacken, mutig sein und dir neue gute Gewohnheiten antrainieren.

Oder: Alte blöde Gewohnheiten abstoßen und aufhören, dich selber auszubremsen.

Und darum habe ich diesen Artikel für dich geschrieben und 30 Dinge gesammelt, die kluge Studenten 2018 nicht mehr tun sollten.

Es ist eine Not-to-do-Liste für Studenten.

Daran kannst du dich orientieren und überlegen, in welchen Bereichen du dich am meisten verbessern möchtest. Vor allem für 2018, aber auch darüber hinaus.

 

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Diese Dinge sollten Studenten im neuen Jahr nicht mehr tun

 

1. Hör auf, wichtige Dinge aufzuschieben

Wenn du wichtige Aufgaben aufschiebst, verschwendest du deine Energie und erreichst deine Ziele viel viel schwerer. Pack deine Probleme an und vertrödle deine Zeit nicht mit unbedeutendem Kram. Im schlimmsten Fall wirst du hinterher bereuen, dass du dir keine Zeit für die wesentliche Dinge genommen hast. Und das wäre bitter. Weißt du nicht genau, welche Dinge dir wichtig sind? Dann lies meinen Artikel über das Gurkenglas-Gleichnis.

 

2. Studiere nicht ohne Ziel

Du musst wissen, was du in deinem Studium erreichen möchtest und wo du hin willst. Ansonsten kannst du den Weg dorthin nicht planen und verläufst dich. Wenn du dein Studium nicht planst und ziellos drauf los studierst, machst du den größten Fehler, den du an der Uni machen kannst. Hier gibt’s ein paar Tipps, wie du deine Ziele festlegen kannst.

 

3. Fang nicht zu spät an zu lernen

Lernst du auch immer erst auf den letzten Drücker? Ganz blöde Idee! Denn damit wird deine Klausurphase zur Tortur und deine Noten leiden gleich mit. Am besten lernst du in kleinen Etappen und fängst damit direkt zu Semesterbeginn an. Wenn sich das nicht einrichten lässt: Plane deine Vorbereitungszeit langfristig und halte dir in den Lernphasen den Rücken frei.

 

4. Sei nicht faul, sei effizient

Es ist vollkommen okay, wenn du nicht in jeder freien Minute lernst. Du brauchst Pausen und musst dich zwischendurch auch mal erholen. Erfülle aber bitte nicht das alte Vorurteil und sei ein fauler Student! Lerne stattdessen effizient und arbeite so produktiv wie möglich. Dann kannst du dein Studentenleben neben den ganzen Prüfungen auch am besten genießen und hast genug Zeit für schöne Dinge.

 

5. Hör auf, dein Studium nicht als Vollzeitjob zu sehen

Dein Studium ist dein Business! Wenn du im Studium erfolgreich sein möchtest, musst du die Sache auch mit der nötigen Ernsthaftigkeit angehen. Wer „mal eben so“ nebenbei studiert, wird niemals sein ganzes Potenzial ausschöpfen. Du hast dich für dein Studium entschieden – jetzt zieh es auch durch.

 

6. Zerstöre deinen Tagesrhythmus nicht

Jeder von uns erlebt stressige Zeiten und Phasen, in denen uns die Decke auf den Kopf fällt. Du kennst das. Ich kenne das. Wir alle kennen das. Und weißt du was uns dann Halt gibt? Routinen und feste Muster. Achte deswegen darauf, dass du deine festen Rituale Tag für Tag einhältst und auch in anstrengenden Zeiten nicht über Bord wirfst. Das heißt konkret: Geh regelmäßig zum Sport, frühstücke, trinke genug Wasser, geh nicht zu spät ins Bett und sorge dafür, dass du genug Schlaf bekommst. Denn wenn du deinen Tagesrhythmus zerstörst, zerstörst du dich langsam selbst.

 

7. Erwarte keine Erfolge über Nacht

Erfolg ist etwas Langfristiges und kommt nicht von jetzt auf gleich. Ich weiß, dass man in der Nacht vor der Klausur gefühlt am meisten lernt. Aber das stimmt nicht. Wenn du zu den erfolgreichen Studenten an deiner Uni gehören möchtest, musst du regelmäßig arbeiten und dir deinen Abschluss Schritt für Schritt verdienen. Das geht nur über einen dauerhaften Einsatz und nicht durch zwei Wochen Arbeit am Ende des Semesters.

 

8. Lerne bitte, bitte nicht nur für die Note

Zielorientiertes Lernen ist super. Aber lerne bitte nicht ausschließlich für die Note in deinem Studium. Wenn für dich nur die Zahl von Bedeutung ist, die am Ende bei deiner Prüfung rauskommt, verfehlst du den Sinn deines Studiums. Es geht nämlich darum, dass du langfristig und nachhaltig etwas lernst, verstehst und im besten Fall weiterdenkst. Und nicht ausschließlich um die Bewertung einer blöden Prüfung. Versteh mich nicht falsch: Deine Noten sind wichtig und du solltest darauf achten, dass die Dinger gut sind. Aber eben nicht ausschließlich. Es gibt nämlich mehr. Und du kannst mehr als nur auf deine Noten zu schauen!

 

9. Hör auf, nur auswendig zu lernen

Konzentriere dich in deinem Studium darauf, die Prozesse und Sachverhalte zu verstehen, anstatt den ganzen Kram nur dumpf auswendig zu lernen. Ich weiß, dass es manchmal nicht anders geht und dass du dir einige Fakten einfach immer und immer wieder einhämmern musst, weil sonst nichts hängen bleibt. Aber versuche das auf ein Minimum zu reduzieren. Zum Auswendiglernen gibt es Computer. Zum Denken gibt es dich.

 

10. Hör auf, Beratung auszuschlagen

An deiner Uni gibt es Beratungsstellen und Service-Einrichtungen, die dir bei Fragen oder Problemen kostenlos weiterhelfen können. Und dieses Angebot solltest du, so oft es geht, in Anspruch nehmen. Denn wenn du alles alleine versuchst und dir nicht von erfahrenen Menschen helfen lässt, reibst du dich auf und machst dumme Fehler. Deine Studienberatung, das International Office oder das BAföG-Amt stehen dir zum Beispiel bei Schwierigkeiten zur Seite und helfen dir, wenn du mal Unterstützung brauchst.

 

11. Vergiss keine wichtigen Fristen und Termine

Erst die Prüfungsanmeldung, dann die Rückmeldefrist für das nächste Semester: Dein Studium ist voll von wichtigen Terminen und Deadlines. Und diese Fristen solltest du auf keinen Fall verpassen! Notiere dir deswegen vor jedem Semester die wichtigsten Daten und checke regelmäßig deinen Kalender. Falls doch mal etwas vergessen wird: Hier zeige ich dir, was du tun kannst, wenn du deine Prüfungsanmeldung verpasst hast.

 

12. Sei kein Klugscheißer

An der Uni wirst du mit Informationen überhäuft und lernst im Laufe deines Studiums eine Menge Fakten. So weit, so gut. Hingegen gar nicht gut ist es, wenn du dich mit deinem Wissen bei jeder Gelegenheit in den Vordergrund stellst und andere belehrst. Tu mir (und vor allem dir!) deswegen einen Gefallen und werde kein akademischer Besserwisser! Es mag sein, dass du eine Menge auf dem Kasten hast und vielleicht auch schlauer bist als dein Gegenüber. Aber du musst das nicht immer wieder zeigen und zum Klugscheißer mutieren. Davon gibt es schon genug.

 

13. Ignoriere keine E-Mails

Hast du auch einen offiziellen E-Mail-Account von deiner Hochschule bekommen? Wenn ja: Dann checke dort regelmäßig deine E-Mails! Studenten sind nämlich verpflichtet ihre E-Mails zu lesen und darauf zu reagieren. Offizielle Mitteilungen deiner Hochschule werden zum Teil nur noch per E-Mail bekannt gegeben und wenn du diese Informationen verpasst, kann das für dich blöd enden. Gewöhne dir deswegen an, einmal pro Woche in dein Uni-Postfach zu schauen.

 

14. Glaube nicht an Talent

Erfolg im Studium hat nichts mit Talent zu tun, sondern basiert auf harter und strukturierter Arbeit. Lass dir nicht einreden, dass du nicht intelligent genug bist, um deinen Abschluss zu bekommen oder die nächste Prüfung zu bestehen. Das stimmt einfach nicht und hat nichts mit der Realität zu tun. Du hast es immer selbst in der Hand! Das wusste übrigens auch schon Albert Einstein: „Ein Genie entsteht zu 1% aus Talent und zu 99% aus harter Arbeit.“

 

15. Lass dich nicht von Uni-Bürokratie abschrecken

Deine Hochschule kann manchmal unglaublich formal und bürokratisch sein. Sei es der BAföG-Antrag oder die Organisation eines Auslandsemesters. Lass dich davon aber nicht fertig machen und beiß dich da durch! Irgendwann musst du ohnehin lernen, dich mit Behördenkram und Bürokratiegedöns auseinanderzusetzen.

 

16. Vergiss das Netzwerken nicht

Bau dir an der Uni ein Netzwerk auf! Alleine kommst du nicht weit und bleibst mit Sicherheit unter deinen Möglichkeiten. Bei der Prüfungsvorbereitung, im Praktikum oder später im Berufsleben: Teamplayer und Networker sind gefragt! Knüpfe daher im neuen Jahr so viele Kontakte wie möglich und lerne bei jeder Gelegenheit neue Leute kennen. Es wird sich auszahlen.

 

17. Sei nicht so zurückhaltend in der Vorlesung

Vorlesungen verlaufen meist klassisch: Die Dozenten kommen in den Hörsaal, beginnen den Vortrag, die Studenten hören gelangweilt zu, schreiben hier und da etwas mit und dann ist die Vorstellung auch schon wieder vorbei. So muss es aber nicht laufen! Du kannst dich in der Vorlesung einbringen und aktiv mitarbeiten. Wenn deine Dozenten interaktive Teile einbinden und offene Fragen stellen, solltest du dich beteiligen. Nicht um dich zu profilieren, sondern um zu lernen. Überwinde dich selbst und sei ab sofort nicht mehr so zurückhaltend in der Vorlesung. Stelle Fragen und beteilige dich!

 

18. Habe keine Angst vor deinen Dozenten

Wie oft hast du im letzten Semester mit deinem Professor oder deiner Professorin gesprochen? Wie oft hast du nachgefragt, wenn du etwas nicht verstanden hast? Ich wette, wenig bis gar nicht. Doch dabei verpasst du etwas. Du brauchst vor deinen Dozenten keine Angst zu haben. Respekt ja, Angst nein. Deine Dozenten beißen nicht! Also trau dich und suche den Kontakt. In diesem Artikel gibt dir meine Blogger-Kollegin Luisa 5 Tipps, wie du besser mit deinem Prof sprechen kannst.

 

19. Hör auf, in einem Chaos zu wohnen

Räum mal wieder auf! Wie willst du dein Studium auf die Reihe bekommen, wenn du es nicht mal schaffst, deinen Schreibtisch auf Vordermann zu bringen?! Die Ausrede „Ordnung ist etwas für Primitive, nur das Genie beherrscht das Chaos“ zählt nicht. Sei ein ordentliches Genie!

 

20. Betrüge nicht. Nicht mal ein Bisschen

Eigentlich selbstverständlich, aber ich möchte kurz mit dir übers Schummeln und Betrügen im Studium sprechen. Lass es einfach! Wer immer noch mit einem Spickzettel in die Prüfungen geht oder Formulierungen für seine Abschlussarbeit klaut, hat nicht verstanden, worum es an der Uni und in der Wissenschaft geht. Sei lieber ehrlich und dafür am Ende stolz auf dich. Im schlimmsten Fall zerstörst du dir durch Betrügereien noch dein Studium.

 

21. Lästere nicht öffentlich über deine Dozenten

Dozenten können manchmal nerven und unfair sein. Jeder von uns hat schon mindestens einmal im Studium die Bekanntschaft mit einem unfähigen Professor oder einer ungerechten Prüferin gemacht. Ich kann verstehen, wenn dich so etwas ärgert und du am liebsten deinen ganzen Frust rauslassen möchtest. Sei dabei aber vorsichtig! Auch wenn du das Bedürfnis hast, mal so richtig abzulästern, solltest du aufpassen und niemals schlecht in der Öffentlichkeit über deine Dozenten sprechen. Lästere nicht in der Mensa, im Hörsaal oder in den sozialen Medien. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es sonst negativ auf dich zurückfällt. Wenn du schon eine Wertung vornehmen möchtest, dann bitte transparent und fair. Dazu eignen sich Online-Portale wie meinprof.de oder studycheck.de.

 

22. Vernachlässige deinen Freundeskreis nicht

Du kennst das: Dein Studium ist oft anstrengend und du hast neben deinen ganzen Verpflichtungen von der Uni und deinem Studentenjob viel zu wenig Zeit. Wenn jetzt noch Hausarbeiten oder Familie dazukommen, bleiben Freunde und Hobbys oft auf der Strecke. Dabei ist das genau der falsche Ansatz! Du brauchst deine Freunde, um ein schönes, ausgefülltes Leben führen zu können. Und deshalb solltest du dir regelmäßig Zeit für sie nehmen. Auch wenn du sie nur auf einen Kaffee in den Semesterferien triffst: Triff sie!

 

23. Lass dir nicht alles gefallen

Gehörst du auch zu den Studenten, die sich von autoritären Menschen alles gefallen lassen? Ab jetzt ist Schluss damit! Lass dich nicht von deinem Kommilitonen, Mitbewohnern oder Prüfern herumschubsen. Du bist erwachsen und du hast eine starke Persönlichkeit. Wenn dir etwas nicht passt oder du unfair behandelt wirst, musst du das sagen. Du musst für dich und deine Meinung eintreten. Sonst tut es keiner.

Beispiel: Wurdest du bei deiner Prüfung unfair behandelt oder bewertet?

Schritt 1: Geh zur Klausureinsicht und sieh dir die Korrektur an.

Schritt 2: Leg Widerspruch ein und fechte die Prüfung an.

Lass dir im neuen Jahr nicht immer auf der Nase herumtanzen!

 

24. Sei nie wieder unvorbereitet

Nimm dir vor, immer einen Plan zu haben und auf jede Gelegenheit im Studium vorbereitet zu sein. Dazu ein schönes Zitat von Lucius Seneca: „Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.“ Ab jetzt hilfst du deinem Glück also ein bisschen auf die Sprünge! Sei ab der ersten Vorlesung im Semester voll da und lege viel Wert auf eine kluge Vorbereitung.

 

25. Gib nicht an

Angeberei macht dich im Studium kein bisschen besser. Du reduzierst damit nur die Anzahl der Menschen, die dich mögen und dir bei Problemen zur Seite stehen. Du stellst dir also selbst ein Bein, wenn du mit deinen Noten oder deinem tollen Nebenjob prahlst. Hilf deinen Kommilitonen stattdessen beim Studieren und ermuntere sie noch erfolgreicher zu werden.

 

26. Hör auf, im Blindflug zu studieren

Du brauchst in deinem Studium einen roten Faden. Ohne Orientierung und ohne Konzept dödelst du nur unproduktiv vor dich hin, verpasst einmalige Chancen und wirst nie richtig erfolgreich. Erstelle dir deswegen einen Studienverlaufsplan und stoppe deinen Blindflug! Passend dazu: In diesem Gastartikel auf studierenplus.de habe ich die 4 häufigsten Fehler bei der Studienplanung für dich zusammengestellt.

 

27. Versuche nicht immer alles perfekt zu machen

Perfektionismus ist toll. Dachte ich lange, ist aber quatsch. Perfektionismus killt deine Produktivität und macht dich langfristig kaputt. Allerdings gehört Perfektionismus und die persönliche Auseinandersetzung mit diesem Thema für mich zum Studium dazu. Lies dazu meinen Artikel: Warum Perfektionismus im Studium wichtig ist und wie du nicht daran kaputt gehst.

 

28. Hör auf, dich mit deinen Kommilitonen zu vergleichen

Viele Studenten vergleichen sich mit ihren Kommilitonen und wollen immer die Besten sein. In deinem Studium geht es aber um dich und nicht um deine Mitstudenten. Niemand hat die gleichen Voraussetzungen, die gleiche Geschichte und die gleiche Persönlichkeit wie du. Deshalb brauchst du niemanden zu kopieren und dich auch nicht ständig mit anderen zu vergleichen. Das bringt dich nicht weiter und macht dich nur unglücklich.

 

29. Hör auf, unter deinen Möglichkeiten zu studieren

Entwickelst du dich im Studium weiter oder lehnst du dich gerne zurück und ruhst dich auf deinen Lorbeeren aus? Erfolgreiche Studenten bringen sich selbst immer wieder aus der Komfortzone und wachsen damit regelmäßig über sich hinaus. Und du solltest das genauso tun. Trau dir mehr zu und hör einfach auf, unter deinen Möglichkeiten zu bleiben! In diesem Artikel zeige ich dir eine Methode, mit der du dich selbst austricksen und zum Erfolg zwingen kannst.

 

30. Lass dich nicht von Fehlschlägen runterziehen

Rückschläge gehören zum Leben dazu. Und zum Studium sowieso. Wenn du also mal einen Fehler gemacht hast oder eine Prüfung beschissen ausgefallen ist, darfst du dich nicht davon runterziehen lassen. Aus Fehlern lernen, ja. Aber den negativen Gedanken die Oberhand lassen und das Selbstbewusstsein verlieren, nein. Es ist nicht schlimm, wenn du 10 Mal hinfällst, solange du 10 Mal wieder aufstehst.

 

31. Liefere nicht immer nur das Nötigste

Wenn du im Studium richtig durchstarten möchtest, dann leiste mehr als nötig. Lies mehr Bücher zu dem Thema als vorgegeben. Lerne mehr als die klausurrelevanten Kapitel im Skript. Sei genauer in deiner Recherche. Liefere immer ein kleines bisschen mehr als von dir erwartet wird. Das macht den Unterschied.

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Fazit

In dieser Not-to-do-Liste für Studenten habe ich dir gezeigt, was du 2018 nicht mehr tun solltest.

Ich wünsche mir, dass du einige Tipps für dich übernehmen und auf dein Studium anwenden kannst. Ich wünsche mir, dass du 2018 erfolgreich und glücklich wirst. Nicht nur in deinem Studium, sondern in deinem ganzen Leben. Denn darauf kommt es am Ende an.

Geh einfach mutig deinen Weg, schau öfter mal nach links und rechts und sorge selbst dafür, dass das neue Jahr eines der besten in deinem Leben wird.

 

Bild: © Joshua Earle / unsplash.com
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Autor

Tim Reichel

Tim ist Bestseller-Autor und der Gründer von Studienscheiss. Seit über sechs Jahren hilft er Studenten und löst Probleme im Studium. Außerdem arbeitet er als selbstständiger Coach und als Fachstudienberater an einer großen deutschen Eliteuniversität.

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